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Der wegen seines Atomprogramms international kritisierte Iran will die Anreicherung von Uran in den kommenden Monaten deutlich ausweiten.
Nach dem erneuten Scheitern der Gespräche mit der internationalen Gemeinschaft über sein Atomprogramm hat der Iran sein Recht auf die Anreicherung von Uran bekräftigt.
Südkorea verdächtigt Nordkorea, zusätzlich zu der im November bekannt gewordenen Anlage zur Urananreicherung in Yongbyon weitere geheime Einrichtungen zur Anreicherung von Uran zu betreiben.
Der Stillstand ist zu Ende. Die Gespräche über Teherans Atomprogramm laufen wieder. Der Westen gesteht dem Gottesstaat das Recht auf Kernkraft zu - aber keine Bombe. Jetzt heißt es: Vertrauen schaffen.
In der Türkei sprechen die Verhandlungspartner über das umstrittene Atomprogramm des Iran. Beide Seiten hoffen auf konstruktive Lösungen, doch eine schnelle Einigung erscheint kaum vorstellbar.
Nach Nordkoreas Ankündigung, seine Atomtests und die Anreicherung von Uran auszusetzen, hat sich UN-Generalsekretär Ban Ki Moon für eine "überprüfbare Entnuklearisierung" der koreanischen Halbinsel ausgesprochen.
Westliche Diplomaten im UNO-Sicherheitsrat haben die Anreicherung von Uran in einer neuen unterirdischen Anlage im Iran als "klaren Verstoß" gegen UN-Resolutionen kritisiert.
Der Iran hat nach Informationen der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA in einer verdächtigen militärischen Versuchsanlage Spuren verwischt. Demnach wurden in Parchin nahe Teheran Gebäude abgerissen.
Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Yukia Amano, hat die Befürchtung geäußert, der Iran könne mit der fortgesetzten Anreicherung von Uran militärische Ziele verfolgen.
Erst vergangene Woche waren internationale Gespräche über das iranische Atomprogramm mit Vertretern der UN ohne nennenswerte Ergebnisse zu Ende gegangen. Nun überrascht das Land mit neuen Plänen.
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