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In der iranischen Hauptstadt hat es erneut Demonstrationen gegen die islamische Führung gegeben. Es nahmen jedoch deutlich weniger Menschen teil als zuvor. Die USA bestritten eine Einflussnahme auf die Studenten.
Sechs Tage nach Beginn der Proteste hat die Führung in Teheran George W. Bush direkt wegen seiner Unterstützung für die Demonstrationen kritisiert.
"Die Menschen fangen an, sich für einen freien Iran auszusprechen - ich finde das positiv", sagte Präsident George W. Bush. Damit entkräften die USA den iranischen Vorwurf nicht, sie heizten die Demonstrationen in Teheran an.
Der amerikanische Präsident hat ein militärisches Eingreifen gegen den Iran als eine mögliche Option bezeichnet. Bundeskanzler Schröder warnte daraufhin Bush vor einem Krieg - und bekam umgehend eine Reaktion der Opposition.
Iran hat Meldungen bestritten, wonach iranische Sicherheitskräfte den Ägypter Eiman el Sawahiri festgenommen hätten, den Stellvertreter von Osama bin Laden. Auch die USA sagten, ihnen sei nichts dergleichen bekannt.
US-Präsident George Bush soll den Irakkrieg schon direkt nach Amtsantritt geplant haben, nicht erst nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001.
Am Ende besiegten die Mexikaner tapfer kämpfende Iraner doch klar mit 3:1. Die Perser hatten zunächst stark begonnen, brachen zum Ende des Spiels aber konditionell ein.
Im Streit um Irans Atomprogramm hat Präsident Ahmadinedschad angeboten, ausländische Firmen an der Uran-Anreicherung zu beteiligen. Die EU erwartet jedoch mehr und will den UN-Sicherheitsrat einschalten.
Die USA hat sich "beunruhigt" über Irans Besitz von Bauanleitung für Atomwaffen gezeigt. Das iranische Parlament droht nun mit Konsequenzen, sollte der Fall an die UN übergeben werden.
Israels Verteidigungsminister Schaul Mofas hat die Bürger des Irans davor gewarnt, dass ihr Präsident Mahmud Ahmadinedschad "Leid und Unglück" über sie bringen könnte, wenn er weiter zur Zerstörung Israels aufruft. Erstmals werden Miliäraktionen nicht ausgeschlossen.
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