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Die Internationale Atomenergie-Organisation und der Iran haben sich auf eine Untersuchung des umstrittenen Atomprogramms geeinigt. Eine entsprechende Vereinbarung solle bald unterzeichnet werden, sagte IAEA-Chef Yukiya Amano nach seiner Rückkehr aus Teheran in Wien.
Offensichtlich kommt Bewegung in den Atomstreit zwischen dem Westen und dem Iran. Die IAEA und Teheran wollen in Kürze ein Abkommen zur Untersuchung von Kernkraftanlagen im Land unterzeichnen.
Ein Inspekteur der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) ist am Dienstag bei einem Verkehrsunfall im Iran ums Leben gekommen, sein Kollege wurde verletzt.
Immer neue Hasstiraden schleudert der iranische Präsident Ahmadinedschad jenen entgegen, die das Atomprogramm des Landes kritisieren. Derweil versucht der Chef der Internationalen Atomenergie-Organisation, Mohammed al Baradei, vor Ort zu deeskalieren.
Erneut ist im Iran ein Atomforscher getötet worden.
Noch sind die Folgen der Atomkatastrophe im AKW Fukushima nicht unter Kontrolle, da gibt es neue Hiobsbotschaften aus einem anderen Kraftwerk. Die regionalen Behörden haben Hinweise darauf, dass aus dem AKW Tsuruga an der Westküste ebenfalls Radioaktivität austritt.
Die Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEO) hat ihren Bericht über das iranische Atomprogramm abgefasst. Demnach steht der islamische Staat kurz vor der Anreicherung von Uran.
Die Moskauer Gespräche über mögliche Sanktionen gegen den Iran wegen dessen Atomprogramm sind vorerst gescheitert. In größerer Runde soll aber weiter nach einem geeigneten Druckmittel gefahndet werden.
Nordkorea testet Nuklearwaffen, weitere 30 Staaten sind "virtuelle Atommächte", die aufgrund ihres Know-Hows Atombomben entwickeln könnten. Davor warnte der Chef der Atomenergie-Organisation in Wien.
Im Streit um sein Atomprogramm will Iran heute alle von der Internationalen Atomenergie- Organisation (IAEO) in Wien geforderten Dokumente übergeben.
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