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Der Weltsicherheitsrat hat sich einstimmig für die nukleare Abrüstung in aller Welt ausgesprochen. Das höchste UN-Gremium erklärte in einer Resolution die "Sicherheit für alle und eine Welt ohne Atomwaffen" zu seinem primären Ziel.
Nicht nur US-Präsident Barack Obama träumt von einer Welt ohne Nuklearwaffen, auch für Russlands Regierungschef Wladimir Putin ist das grundsätzlich möglich. Allerdings will Putin die russischen Sprengköpfe nur vernichten, wenn alle anderen Atomstaaten dazu ebenfalls bereit sind.
Russland will seine Atomstreitkräfte von 2011 an modernisieren. Präsident Dmitri Medwedew reagiert damit auf den wachsenden Einfluss der Nato an den Grenzen des Landes. Auch angesichts regionaler Konflikte und terroristischer Bedrohungen sei es unbedingt erforderlich, die Gefechtsbereitschaft zu erhöhen, so der Kremlchef.
Nordkorea bezeichnet sich in seiner neuen Verfassung selbst als Atommacht.
Der griechische Wahlkampf wird zunehmend von der Stellung des Landes in Europa bestimmt. Knapp drei Wochen vor der entscheidenden Neuwahl des Athener Parlaments am 17. Juni spricht Linken-Führer Alexis Tsipras von einem Kalten Krieg mit Europa.
Er schreckt nicht vor drastischen Worten zurück: Der Chef der Linksradikalen, Alexis Tsipras, vergleicht im Interview mit stern.de die Situation Griechenlands mit der Lage im Kalten Krieg.
Im Atomstreit mit dem Iran hat Außenminister Guido Westerwelle die Führung in Teheran gewarnt, auf Zeit zu spielen. Die Geduld Deutschlands sei begrenzt, sagte er bei einem Kongress des American Jewish Committee in Washington.
Die seit mehr als einem Jahr auf Eis liegenden internationalen Gespräche zum iranischen Atomprogramm sollen Mitte April in Istanbul wieder aufgenommen werden.
Im Ringen um den Euro-Schutzschirm wächst der Druck auf Deutschland, einer deutlichen Aufstockung zuzustimmen: Frankreich wolle die europäischen Rettungsfonds auf etwa eine Billion Euro erhöhen, um Spekulanten von Angriffen auf Mitglieder der Währungsunion abzuhalten, sagte Finanzminister François Baroin.
Im Ringen um den Euro-Schutzschirm wächst der Druck auf Deutschland, einer deutlichen Aufstockung zuzustimmen: Frankreich wolle die europäischen Rettungsfonds auf etwa eine Billion Euro erhöhen, um Spekulanten von Angriffen auf Mitglieder der Währungsunion abzuhalten, sagte Finanzminister François Baroin.
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