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Stockholm erlebt die fünfte Krawallnacht in Serie: In mehreren Vororten zündeten Randalierer Autos und Schulen an und bewarfen Polizisten mit Steinen. Auch verbal eskaliert der Konflikt.
Bei erneuten gewaltsamen Ausschreitungen zwischen Gegnern und Anhängern der syrischen Führung sind im benachbarten Libanon mindestens sechs Menschen getötet worden.
Nach dem Verbot eines Salafisten-Kongresses ist es am Rande der tunesischen Hauptstadt Tunis zu Straßenschlachten zwischen radikalen Islamisten und Sicherheitskräften gekommen.
Zahlreiche Menschen haben wegen des Anschlags vom Wochenende gegen die Regierung protestiert.
Bei Krawallen in einem Vorort von Stockhhom haben Jugendliche am Dienstag erneut Autos angezündet und Polizisten mit Steinen beworfen. Nach Polizeiangaben waren bis zu 100 Personen daran beteiligt.
Die Mitglieder der Salafisten-Gruppe Ansar al-Scharia haben mit Krawallen auf das Verbot ihres Jahrestreffens reagiert. Sie blockierten Straßen in Tunis und attackierten die Polizei.
Studenten in Chile fordern teilweise gewaltsam eine Reform des Bildungssystems.
Nach einer friedlichen Demonstration gegen die beschlossene Homo-Ehe ist es in der französischen Hauptstadt zu Ausschreitungen gekommen. Etwa 100 Personen griffen Polizisten an.
Nachdem erneut ein palästinensischer Häftling in einem israelischen Gefängnis gestorben ist, ziehen Palästinenser auf die Straße. Die Protestler gerieten in Jerusalem mit der Polizei aneinander.
In Istanbul haben Hunderte gegen den Anschlag an der türkisch-syrischen Grenze vom Samstag protestiert. Sie gegen der Regierung die Schuld - die schlägt mit Wasserwerfern zurück.
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