Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Nach dem Rückzug von Ex-Außenminister Abdullah Abdullah wird die umstrittene Stichwahl in Afghanistan nach Angaben aus der Wahlkommission abgesagt. Entsprechend äußerte sich ein Mitglied der Wahlkommission (IEC), das ungenannt bleiben wollte, am Montag gegenüber der Deutschen Presse-Agentur dpa in Kabul.
Nach der Präsidentenwahl in Afghanistan zeichnet sich ersten amtlichen Ergebnissen zufolge ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Amtsinhaber Hamid Karzai und dem früheren Außenminister Abdullah Abdullah ab. Bestätigt sich der Trend, dürfte es zu einer Stichwahl kommen.
Der türkische Außenminister Abdullah Gül hat seine umstrittene Kandidatur als Präsident zurückgezogen. Tausende Türken protestierten gegen Gül, weil er ihnen zu islamistisch geprägt ist.
Angesichts des anhaltenden österreichischen Widerstands wurde die Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei zunächst verschoben. Unterdessen bat der türkische Ministerpräsident Erdogan die USA um Vermittlung im Beitrittsstreit.
Weil er zum christlichen Glauben übergetreten ist, droht einem Mann in Afghanistan die Todesstrafe. Abdul Rahman habe mit seiner Konvertierung ein Verbrechen begangen. Kritik an dem Prozess wird von der Regierung empört zurückgewiesen.
Die Aussicht auf einen Präsidenten Tayyip Erdogan schmeckte den Türken überhaupt nicht und sorgte unlängst für Massenproteste. Nun macht der Regierungschef einen Rückzieher und schickt den gemäßigten Außenminister Abdullah Gül ins Rennen ums höchste Amt.
UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon schaltet sich in den Streit um die Stichwahl in Afghanistan ein: Ban ist zu einem Überraschungsbesuch in Kabul und will dort Präsident Hamid Karsai und dessen aus der Wahl ausgestiegenen Kontrahenten Abdullah Abdullah treffen. Die Wahlkommission berät derweil das weitere Vorgehen.
Die Taliban haben mit einem tödlichen Angriff auf die Vereinten Nationen in Kabul nach eigenen Angaben ihre Operation gegen die Stichwahl um das Präsidentenamt in Afghanistan begonnen.
Taliban-Terroristen haben in Kabul ein Gästehaus der Vereinten Nationen gestürmt. Dabei starben zwölf Menschen, darunter sechs ausländische UN-Mitarbeiter. Auch in Pakistan schlugen Terroristen zu. Ein verheerender Anschlag auf einem Markt in Peshawar forderte mindestens 50 Todesopfer.
Bei der Präsidentschaftswahl in Afghanistan hat Amtsinhaber Hamid Karsai auch nach Abzug gefälschter Stimmen einen Vorsprung von fast 20 Prozentpunkten vor seinem Herausforderer Abdullah Abdullah.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Abdullah Afghanistan Afghanistan-Wahl Diplomat Kabul Kandahar Karsai Präsidentenwahl Recep Tayyip Erdogan Regierungspartei AKP Stichwahl Taliban Tayyip Erdogan Türkei Verhandlungsmandat Wahl Wahlen
Abdullah Abdullah Abdullah Gül Ahmet Necdet Sezer Ban Ki-moon Christian Wulff Colin Powell Deniz Baykal Frank-Walter Steinmeier George Robertson George W. Bush Gerhard Schröder Günter Verheugen Hamid Karzai Hillary Clinton Jack Straw Joschka Fischer Mustafa Kemal Atatürk Olli Rehn Saddam Hussein Ursula Plassnik
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
21:04 Mindestens sieben Tote bei Anschlag in Nigeria
20:44 Bundesregierung verteidigt U-Boot-Lieferungen an Israel
19:45 Wut und Proteste in Ägypten nach Haftstrafe für Mubarak
16:42 Assad weiter unnachgiebig - Annan warnt vor Religionskrieg
14:15 Chamenei bezeichnet Atom-Verdacht als «Lüge» des Westens
11:36 Kiew-Bürgermeister zurückgetreten - Klitschko Kandidat?
09:09 Israels Luftwaffe greift Ziele im Gazastreifen an
19:48 Arabische Staaten: Annan-Mission kann nicht ewig dauern