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Erfolg im Kampf gegen den Terror in Pakistan: Baitullah Mehsud, Chef der pakistanischen Taliban, soll bei einem US-Drohnenangriff getötet worden sein. Das bestätigte einer seiner Kommandeure. Mehsud galt in Pakistan als Staatsfeind Nummer eins. Er soll unter anderem für den Mord an Ex-Premierministerin Benazir Bhutto verantwortlich gewesen sein.
Die Taliban suchen weiter die Konfrontation mit den USA: Der pakistanische Führer der Islamisten, Baitullah Mehsud, hat mit einem baldigen Angriff in Washington gedroht, "der jeden in der Welt verblüffen wird". Zugleich bekannten sich die Taliban zu dem Überfall von Montag auf Polizeischüler in Pakistan.
Die Partei der ermordeten Bhutto hat Angaben der Regierung zurückgewiesen, wonach der Kriegsherr Baitullah Mehsud für das Attentat verantwortlich sei. Auch ein Sprecher von Mehsud sprach von falscher "Regierungspropaganda", die pakistanische Regierung veröffentlichte dagegen eine Botschaft, in der Mehsud seinen Leuten zum Attentat gratuliert.
Die USA verfolgen Terroristen erbarmungsloser denn je: Unbemannte Flugzeuge jagen und töten sie auch außerhalb der Kriegsschauplätze. Fast unbemerkt treibt der US-Präsident die Strategie voran.
Der Anschlag auf einen CIA-Stützpunkt in Afghanistan war offenbar ein gezielter Racheakt der al Kaida. Das Selbstmordattentat in einem CIA-Lager sollte den Tod dreier Taliban-Führer sühnen, die bei Angriffen von US-Drohnen getötet worden waren, hieß es jetzt in einer Videobotschaft des Terrornetzwerks.
Nach den verheerenden Anschlägen in Pakistan machen die Streitkräfte ihre lang geplante Bodenoffensive gegen Extremisten in der Stammesregion Süd-Waziristan wahr. Die Truppen haben in der Grenzregion zu Afghanistan von verschiedenen Seiten angegriffen.
Nur einen Tag nach der verheerenden Terrorserie im ostpakistanischen Lahore ist das Land erneut von einem Bombenanschlag mit vielen Opfern erschüttert worden. Ein Polizeisprecher sagte am Freitag, vor einer Polizeistation in der nordwestpakistanischen Großstadt Peshawar habe sich ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt. Dabei seien mindestens 13 Menschen getötet und etwa ein Dutzend weitere Menschen verletzt worden.
Mit einem Angriff auf das Hauptquartier der Streitkräfte in Pakistan haben islamische Extremisten den Konflikt mit der Regierung weiter verschärft. Erst nach 22 Stunden konnten Elitesoldaten die Lage unter Kontrolle bringen. Mindestens 20 Menschen kamen ums Leben.
In Pakistan verschärft sich die Lage wieder: Einen Tag nach dem Busanschlag von Peshawar sind die extremistischen Taliban mit einem Lieferwagen ins Armeehauptquartier vorgedrungen. Es gab erneut mehrere Tote.
Der Anführer der Taliban in Pakistan, Baitullah Mehsud, ist möglicherweise bei einem Raketenangriff getötet worden.
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Baitullah Mehsud war ein Stammesführer im pakistanischen Waziristan mit Kontakten zu den Taliban und Al-Qaida. Ihm wurde vorgeworfen, für das Attentat auf die pakistanische Oppositionspolitikerin Benazir Bhutto verantwortlich zu sein. Mehsud wurde in Landidog im südlichen Waziristan geboren. Das Geburtsdatum ist unbekannt, dürfte aber Anfang/Mitte der 1970er Jahre liegen. Er war Angehöriger eines der vier Unterstämme der Waziris, die, zu den Paschtunen gehörig, im afghanisch-pakistanischen Gr...
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