Großes fühlt sich anders an

20. Juni 2013, 11:15 Uhr

"Go to Germany", empfahl John F. Kennedy vor 50 Jahren seinen Nachfolgern im Amt. Sein politischer Enkel Barack Obama ließ sich lange Zeit damit. Seine Rede vor dem Brandenburger Tor war freundlich. Von Katja Gloger, Berlin

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Knapp 24 Stunden nach dem Einschweben der "Air Force One" gehen die Obamas wieder an Bord ihrer Maschine. Es war Barack Obamas erster Berlin-Besuch als US-Präsident seit seinem Amtsantritt. Vor viereinhalb Jahren hatte Angela Merkel ihn noch nicht am Brandenburger Tor reden lassen. Nun sprach er auf dem Pariser Platz - auf der Ostseite des berühmten Tores.

In seiner Rede verwies der Präsident darauf, dass die Freiheit der Menschen stets aufs Neue errungen werden muss. Er kündigte eine neue Initiative zur Reduzierung der weltweiten Atomwaffen-Arsenale an. Die Sicherheit der USA und der Alliierten könne auch mit deutlich weniger Kernwaffen garantiert werden, sagte Obama.

Die Obamas versetzten die deutsche Hauptstadt für einen Tag in den Ausnahmezustand.

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