Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Der vom Internationalen Kriegsverbrechertribunal per Haftbefehl gesuchte sudanesische Präsident Omar Hassan al-Baschir ist unbehelligt in Ägypten eingetroffen. Wie die meisten anderen arabischen Staaten erkennt Ägypten den Strafgerichtshof nicht an, verurteilt dessen Vorgehen sogar. Sudans Regierung zeigt sich zufrieden.
Er wird als Kriegsverbrecher gesucht und als Völkermörder. Und doch ist Omar Al-Baschir, Präsident des Sudan, im benachbarten Tschad ein gern gesehener Gast. Dabei ist der Tschad sogar Mitglied des Internationalen Strafgerichtshofes. Menschenrechtler sind empört.
In einer entscheidenden Umbruchsphase im Nahen Osten reist Bundespräsident Christian Wulff zu Gesprächen in die Golfregion. Dort macht er sich für Reformen und Investitionen im Wüstenstaat stark - in der Heimat interessiert das kaum. Ein Privatkredit ...
Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton hat Malawi aufgefordert, den wegen Kriegsverbrechen gesuchten sudanesischen Präsidenten Omar el Baschir festzunehmen.
Ungeachtet von Kritik aus dem Ausland und von Menschenrechtsorganisationen hat Chinas Präsident Hu Jintao den wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen gesuchten sudanesischen Staatschef Omar el Baschir empfangen.
Tausende Menschen sind im Sudan einem Aufruf des Rebellenchefs von Darfur, Abdelwahid Nur, gefolgt und haben für ein Ende der Regierung von Präsident Omar el Baschir demonstriert.
Sudans Präsident Omar el Baschir wird bei den nächsten Präsidentschaftswahlen in seinem Land nicht erneut antreten.
Sudans Präsident Omar el Baschir hat die Abstimmung über die Abspaltung des Süden des Landes anerkannt.
Mehr als tausend Menschen sind am Sonntag im Sudan gegen Präsident Omar el Baschir auf die Straße gegangen.
Wenige Tage vor dem Referendum über den Status des Südsudan hat der umstrittene sudanesische Präsident Omar el Baschir am Dienstag der südsudanesischen Hauptstadt Juba einen Besuch abgestattet.
Der mit internationalem Haftbefehl gesuchte sudanesische Staatschef Omar el Baschir soll bis zu neun Milliarden Dollar (6,79 Milliarden Euro) aus Ölgeschäften unterschlagen und bei einer britischen Bank deponiert haben.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Ägypten Bagdad Demonstranten EU Festnahme Gipfeltreffen Haftbefehl Human Rights Watch Katar Kenia Libyen Malawi Milliardensumme Staatschef Strafgerichtshof Sudan Sudans Tschad Unabhängigkeit US-Kritik
Al Green Angela Merkel Augusto Pinochet Ban Ki-moon Ban Ki-moon Barack Obama Barack Obama George Clooney Guido Westerwelle Hamid Karzai Hu Jintao Idi Amin Idriss Déby Johnnie Walker Luis Moreno Ocampo Mohammed Nelson Mandela Philipp Rösler Wen Jiabao
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
12:36 Assad setzt weiter auf Gewalt - Annan warnt vor Religionskrieg
12:19 «Spiegel»: Deutsche atomwaffenfähige U-Boote für Israel
11:36 Kiew-Bürgermeister zurückgetreten - Klitschko Kandidat?
09:09 Israels Luftwaffe greift Ziele im Gazastreifen an
08:49 Proteste nach Urteilsspruch gegen Mubarak
19:48 Arabische Staaten: Annan-Mission kann nicht ewig dauern
17:20 Tumulte nach Verurteilung von Ex-Präsident Mubarak