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Kroatien wird diese Woche auf dem Weg in Richtung Europäische Union einen entscheidenden Schritt nach vorn machen.
Nach der Überstellung des mutmaßlichen bosnisch-serbischen Kriegsverbrechers Ratko Mladic an das UN-Tribunal für das ehemalige Jugoslawien in Den Haag hofft der serbische Präsident Boris Tadic auf die Aufnahme von EU-Beitrittsgesprächen zu Beginn des kommenden Jahres.
Der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan hat Bundeskanzler Gerhard Schröder zugesagt, die Reformen in seinem Land weiter voranzutreiben. Auch den Beginn der Beitrittsgespräche im Oktober sehen beide nicht gefährdet - unabhängig, davon, wie die Referenden in anderen EU-Ländern ausgehen werden.
Vorbild ist die Grenze zwischen den USA und Mexiko: Griechenland will mit einem Zaun entlang der Grenze zur Türkei "illegale Einwanderer abwehren". Ein Plan, der wegen der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei auch die EU beschäftigen wird.
Die Beitrittsverhandlungen zwischen Island und der Europäischen Union haben am Dienstag begonnen.
Island und die Europäische Union haben die Verhandlungen über eine Mitgliedschaft aufgenommen.
Nato-Gipfel im rumänischen Bukarest: Die Regierungschefs der Mitgliedsländer haben den USA ihre Unterstützung für die Raketenabwehrpläne der USA zugesagt. Auch die Nato-Erweiterung blieb Thema bei dem Gipfel. Frankreich versprach indes zusätzliche Truppen für Afghanistan.
Die Empörung über die Rede des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan ist völlig verfehlt. Nur, weil ein Türke in Deutschland seine Kultur bewahrt, heißt das nicht, dass er kein guter Bürger ist. Im Gegenteil: Gelungene Integration bedeutet, dass die deutsche Gesellschaft Anderssein endlich akzeptiert.
Angesichts des anhaltenden österreichischen Widerstands wurde die Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei zunächst verschoben. Unterdessen bat der türkische Ministerpräsident Erdogan die USA um Vermittlung im Beitrittsstreit.
Für die Türkei gewünscht hatte sich die CDU-Chefin eine privilegierte Partnerschaft statt eines EU-Beitritts - aber Verträge muss man einhalten, so Merkel. Nun will die Bundeskanzlerin mit Ministerpräsident Erdogan die Beitrittsgespräche vorantreiben.
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