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Die pakistanische Justiz hat Anklage gegen sieben Männer wegen ihrer Rolle bei der Ermordung der Oppositionsführerin Benazir Bhutto vor knapp vier Jahren erhoben.
Der Mitvorsitzende von Pakistans regierender Volkspartei (PPP) Bilawal Bhutto Zardari hat die Sympathisanten des Mörders des liberalen Politikers Salman Taseer als die "wahren Gotteslästerer" kritisiert.
Der Witwer der ermordeten früheren Regierungschefin Benazir Bhutto, Asif Ali Zardari, hat die Präsidentenwahl in Pakistan gewonnen. Obwohl noch nicht alle Stimmen ausgezählt sind, liegt Zardari mit mindestens 458 der 702 Stimmen bereits uneinholbar vorn. Er wird Nachfolger des zurückgetretenen Präsidenten Pervez Musharraf.
Erste Ergebnisse bei der Untersuchung des Attentats auf die pakistanische Oppositionsführerin Benazir Bhutto: Die britische Polizei Scotland Yard dementierte das Gerücht, Bhutto sei bereits vor der Explosion einer Bombe erschossen worden. Alle drei abgegebenen Kugeln hatten sie verfehlt.
Nach dem Attentat auf die pakistanische Oppositionspolitikerin Benazir Bhutto kommt Pakistan nicht zur Ruhe: Die für Januar geplante Parlamentswahl wird verschoben. Außerdem gibt Berichte, Bhutto habe ein Dossier über geplante Wahlfälschungen weitergeben wollen.
Im Beisein von rund 100.000 Anhängern ist die ehemalige pakistanische Regierungschefin Benazir Bhutto in ihrem Heimatdorf südlich von Karachi zu Grabe getragen worden. Offiziellen Angaben zufolge wurde Bhutto überraschend doch nicht durch Schüsse getötet.
Fünf Ermittler der Londoner Polizei Scotland Yard sind in Pakistan eingetroffen. Sie sollen die pakistanischen Behörden bei der Untersuchung des Mordes an Benazir Butto unterstützen. Die Opposition fordert jedoch eine unabhängige Untersuchung unter der Leitung der Vereinten Nationen.
Im Heimatdorf der ermordeten pakistanischen Ex-Regierungschefin Benazir Bhutto hat deren Beisetzung begonnen. Die Beerdigung wurde im ganzen Land von Ausschreitungen begleitet. Präsident Pervez Musharraf will offenbar dennoch an dem Termin für die Wahlen im Januar festhalten.
Das Terrornetzwerk El Kaida hat sich nach Angaben des FBI zum Anschlag auf die pakistanische Oppositionsführerin Benazir Bhutto bekannt. Ihr Leichnam ist inzwischen im Heimatort ihrer Familie im Süden des Landes eingetroffen.
Weil bei Ausschreitungen nach dem Mord an Benazir Bhutto zahlreiche Wahlbüros verwüstet wurden, hat die pakistanische Wahlkommission die für Anfang Januar geplante Wahl um sechs Wochen verschoben - sehr zum Unwillen der Opposition.
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