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Der venezolanische Präsident Hugo Chavez leidet an einer schweren Krebserkrankung. Weil ein Arzt die zu erwartende Lebenszeit des Präsidenten ausplauderte, wurde er gezwungen, das Land zu verlassen. Chavez selbst hatte sich zuvor als geheilt bezeichnet.
Im Venezuela hat am Dienstag weniger als einen Monat vor dem Ende des Mandats des Parlaments die Debatte über die Erteilung neuer Vollmachten an Präsident Hugo Chavez begonnen.
Der krebskranke venezolanische Präsident wird derzeit in Kuba behandelt. In einem Telefonat mit dem staatlichen Fernsehen gab Chavez nun erstmals seit Tagen ein Lebenszeichen von sich.
Der venezolanische Staat wird künftig 20 Prozent der Anteile des regierungskritischen Fernsehsenders Globovision kontrollieren.
"Du verdienst den Sieg wie niemand sonst", hatte Fidel Castro seinem politischen Ziehsohn Hugo Chávez schon vor dem Ergebnis geschrieben. Nach dem Ende des Verfassungs-Referendums ließ sich Venezuelas sozialistischer Präsident feiern. Er darf nun unbegrenzt neu kandidieren. Es war allerdings ein Sieg im zweiten Versuch.
Venezuelas Staatschef Hugo Chavez hat wegen des Konflikts mit dem benachbarten Kolumbien kurzfristig eine Reise nach Kuba abgesagt.
Venezuelas linksgerichteter Präsident Hugo Chavez setzt seinen aggressiven Nationalisierungskurs unbeirrt fort. Diesmal traf es das Hilton-Hotel auf der Karibikinsel Margarita, das er kurzerhand verstaatlichen ließ - mit einer kruden Begründung.
Er kann es nicht lassen: Um die USA zu provozieren, ist Venezuelas Staatspräsident Hugo Chavez jedes Mittel recht, auch Öllieferungen an den Iran. Die Mullahs besitzen zwar jede Menge Erdöl, können die Bürger aber dennoch nur schwer mit Benzin versorgen.
Die Rebellen in Libyen leisten erbitterten Widerstand gegen die Regierungstruppen. Auch im Ausland ist die Lage nicht einfach für Herrscher Muammar al Gaddafi: Aus Russland und Deutschland kommen scharfe Töne. Und der UN-Sicherheitsrat wird sich mit wohl mit einem Flugverbot beschäftigen.
In den heiß umkämpften westlichen Städten will der libysche Machthaber Muammar al Gaddafi die Loyalität der Rebellen offenbar mit Geld kaufen. Im Osten setzt er weiter auf Militärgewalt.
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