Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Unter den zwei bei einem irakischen Raketenangriff getöteten Journalisten befand sich auch der 35-Jährige «Focus»-Redakteur Christian Liebig.
In den knapp drei Wochen seit Kriegsbeginn am 20. März wurden bis zum Dienstag acht Kriegsberichterstatter getötet, unter ihnen auch ein Deutscher. "Focus"-Reporter Christian Liebig starb durch einen Raketeneinschlag in einem sicher geglaubten Feldlager.
Mit einer bewegenden Trauerfeier haben 600 Journalisten, Freunde und Familienangehörige heute in München Abschied von dem in Irak getöteten "Focus"-Korrespondenten Christian Liebig genommen.
Nach 20 Kriegstagen ist die prekäre Lage von Journalisten in diesem Krieg auf dramatische Weise offenkundig geworden. Aus den "Mosaiksteinchen" der "eingebetteten" Medien ist kaum ein Einblick in das Gesamtbild möglich, kritisieren Experten.
Im vergangenen Jahr starben weltweit 42 Journalisten bei der Ausübung ihres Berufs. Die Organisation "Reporter ohne Grenzen" kritisierte bei der Vorstellung ihrer Jahresbilanz vor allem das Verhalten der US-Armee im Irak-Krieg.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Afghanistan Bagdad Focus Helmut Markwort Irak Justiz Kosovo Kuba Lied Ostafrika Ostern Otfried Nassauer Pentagon Pressefreiheit Raketenangriff Redaktion Sehnsucht
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
19:28 Facebook-Nutzer können über Richtlinien abstimmen
18:49 Google wirft Nokia und Microsoft Patent-Absprachen vor
17:41 Apple setzt sich im Streit um kleinere SIM-Karten durch
16:39 Analyse: Facebook verschreckt Anleger: «Die Leute waren naiv»
16:01 Spielemesse E3 - Konsolen-Fans in der Warteschleife
13:55 Google warnt Nutzer in China vor zensierten Begriffen
13:24 Android-Klage: Richter begräbt Oracle-Hoffnung
12:57 Spielemesse E3 in Los Angeles. Ein Fest für Konsolen-Fans