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Durchbruch bei den Verhandlungen über das nordkoreanische Atomprogramm: Das Land wird nach Angaben von US-Chefunterhändler Christopher Hill bis Ende dieses Jahres alle seine Atomprogramme beenden. Pjöngjang werde außerdem eine vollständige Liste seiner Programme vorlegen.
Mehr als vier Monate nach der Parlamentswahl im Irak hat US-Präsident Barack Obama auf eine sofortige Regierungsbildung in Bagdad gedrungen.
Zwei Monate vor dem Abzug der letzten regulären US-Kampfeinheiten aus dem Irak ist US-Vizepräsident Joe Biden zu einem nicht angekündigten Besuch in Bagdad eingetroffen.
Glaubt man der amtlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur, will Washington die berühmte "Achse des Bösen" stutzen. Angeblich haben die USA versprochen, Pjöngjang von der Liste der Terroristenfreunde zu streichen.
Im verarmten Nordkorea haben heftige Regenfälle Teile des Landes verwüstet, hunderte von Menschen kamen ums Leben oder werden vermisst. Mehr als 30.000 Häuser sollen zerstört worden sein ebenso wie große Flächen Ackerland.
Die Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) haben bestätigt, dass Nordkorea den Atomreaktor Yongbyon abgeschaltet hat. Damit setzte das kommunistische Land eine wichtige Forderung um. Als Gegenleistung liefert Südkorea dem verarmten Staat 50.000 Tonnen Öl.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Il hat mit Chinas Staats- und Parteichef Hu Jintao in Peking über den Streit um das nordkoreanische Atomwaffenprogramm gesprochen. Auch ein amerikanischer Unterhändler war zugegen.
Zwei Monate, nachdem Nordkorea zugegeben hatte, Nuklearwaffen zu besitzen, wurden die Verhandlungen über das Atomprogramm wieder aufgenommen. Die USA, Japan und Südkorea winken mit Wirtschaftshilfe.
Die Vereinten Nationen haben noch keine Sanktionen wegen der nordkoreanischen Raketentests beschlossen. Dennoch hat Nordkorea seine Reaktion auf die Sanktionen bereits angedeutet.
Die USA verdächtigen Nordkorea, seine umstrittenen Atomtests bereits vorzubereiten - und richten eine scharfe Warnung an das Land. Regierungsvertreter aus Asien und der EU nannten das Verhalten Nordkoreas inakzeptabel.
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