Mit allen Mitteln zur Macht: Selbst vor Mobbing schreckten Hessens Sozialdemokraten nicht zurück und setzten ihre Landtagsabgeordnete Dagmar Metzger unter Druck. Damit machen sich Ypsilanti & Co. komplett lächerlich - und sorgen für italienische Verhältnisse im Hessenland.
Der italienische Ministerpräsident Romano Prodi hat die Vertrauensabstimmung im Senat verloren, die Mitte-Links-Regierung tritt zurück. Doch Prodi ist in Würde gescheitert. Nun ist Staatspräsident Giorgio Napolitano am Zug. Macht der einen Fehler, droht die Rückkehr von Berlusconi.
Zwischensieg für Romano Prodi: Der politisch angeschlagene italienische Ministerpräsident hat erwartungsgemäß die Vertrauensabstimmung im Abgeordnetenhaus gewonnen. Die endgültige Entscheidung über das Schicksal der Mitte-Links-Koalition fällt im Senat.
Die italienische Politik ist wieder einmal gewaltig aus den Fugen geraten: Erst schlitterte der Justizminister in einen vermeintlichen Korruptionsskandal, dann trat er zurück - und jetzt wird's eng für Regierungschef Romano Prodi. Stürzt er, könnte sein Vorgänger triumphieren: Silvio Berlusconi.
Italiens Ministerpräsident Prodi steht vor dem Ende seiner Regierungszeit: Nach dem Rückzug der Partei von Ex-Justizminister Mastella, hat Prodis Mitte-Links-Bündnis die Regierungsmehrheit verloren. Prodi strebt nun eine Vertrauensabstimmung im Abgeordnetenhaus an.
Mit Drohungen und Erpressungen sind in der italienischen Region Kampanien Posten vergeben worden. Im Zentrum dieser Machenschaften: Justizminister Clemente Mastella. Sein Rücktritt dürfte auch die Regierungskoalition gefährden.
In ganz Italien ist es nach dem Tod eines Fußballfans durch einen Polizeibeamten zu schweren Ausschreitungen gekommen. Rund 200 Fans sollen mehrere Polizeikasernen in Rom angegriffen haben. Die Randalierer waren angeblich mit Steinen und Knüppeln ausgerüstet. Mehrere Polizisten wurden verletzt.
Der gewaltsame Tod eines Fans hat den italienischen Fußball an den Rand des Abgrunds getrieben. Nachdem ein Anhänger von Lazio Rom erschossen worden war, kam es vor vielen Spielen zu schweren Ausschreitungen und Straßenschlachten mit der Polizei.
Mit vier Pistolen bewaffnet beraubte der Ex-Terrorist Cristoforo Piancone eine Bank im italienischen Siena. Zwar kam er mit der Beute nicht weit, löste aber dennoch eine Debatte aus. Denn Piancone verbüßt eigentlich eine lebenslange Haftstrafe.
Vetternwirtschaft, Veruntreuung, Verschwendung: Das Vertrauen der Italiener in ihre Politiker ist erschüttert. Ein Kabarettist aus Genua hat Tausende Italiener mobilisiert, ihrer Wut in öffentlichen Protesten Luft zu machen. Einige Politiker versuchen unterdessen, mit Schönheitsköniginnen ihr Image zu retten.
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Mario Clemente Mastella ist ein italienischer Politiker der Popolari-Unione Democratici per l'Europa (UDEUR). Er war vom 10. Mai 1994 bis zum 17. Januar 1995 Arbeitsminister in der ersten Regierung von Silvio Berlusconi und vom 17. Mai 2006 bis zum 17. Januar 2008 Justizminister in der zweiten Regierung Prodi. Er gehört dem Senat, der zweiten Kammer des italienischen Parlaments, an und ist seit 2003 Bürgermeister seiner Heimatgemeinde Ceppaloni.
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