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Nachdem militante Palästinenser Löcher in den Grenzzaun nach Ägypten gesprengt haben, sind tausende Bewohner des Gaza-Streifens ins Nachbarland eingedrungen. Die verzweifelten Menschen waren vor allem auf der Suche nach Lebensmitteln sowie Benzin.
Russland hat einen eigenen Entwurf für eine UN-Resolution vorgelegt. Frankreich und die USA kritisierten den Vorschlag als Profilierungsversuch, Israel lehnte ihn sofort ab.
Die Diplomaten suchen nach einer Friedenslösung, die blutigen Kämpfe im Nahen Osten gehen weiter. Während bei erbitterten Gefechten drei israelische Soldaten und 25 Hisbollah-Kämpfer starben, streitet die israelische Regierung um einen libanesischen Friedensplan.
Der Libanon hat einen Plan zur Beendung des Nahost-Konflikts vorgelegt. Statt ausländischer Truppen sollen libanesische Soldaten den Süden befrieden - zum Ärger Israels.
Der Sicherheitsrat hat sich zu einer Erklärung zum Tod der UN-Soldaten durchgerungen. Man sei "tief schockiert" - verurteilt wurde der Angriff jedoch nicht. Auch bei der geforderten Untersuchung wurden Zugeständnisse gemacht.
Die Nahost-Konferenz in Rom ist mit einem Plädoyer für eine Waffenruhe zuende gegangen - mehr nicht. Währenddessen hält der Streit um die von israelischen Soldaten getöteten UN-Soldaten an.
Im Südlibanon ist bei einem israelischen Luftangriff ein UN-Posten bombardiert worden, dabei wurden vier UN-Beobachter getötet. Generalsekretär Kofi Annan zeigte sich entsetzt und kritisierte den "offenbar absichtlichen" Angriff mit scharfen Worten.
Die positive Reaktion der Hamas auf den jüngsten Selbstmordanschlag hat weltweit für Empörung gesorgt. Gleichwohl plant die israelische Regierung zurzeit keinen militärischen Vergeltungsschlag gegen die palästinensische Autonomiebehörde.
Die USA haben mit ihrem Veto im UN-Sicherheitsrat erwartungsgemäß eine gegen Israel gerichtete Resolution zu Fall gebracht. Unterdessen forderte eine israelische Offensive im Gazastreifen erneut mehrere Tote.
In der UN wird um einen israelkritischen Resolutionsentwurf gestritten. Nun wollen Israel und Palästina angeblich Verhandlungen über eine Waffenruhe führen.
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Dan Gillerman war seit dem 1. Januar 2003 bis Ende Juli 2008 der 13. ständige Vertreter Israels bei den Vereinten Nationen. Er studierte an der Universität von Tel Aviv und der Hebräischen Universität von Jerusalem, arbeitete als CEO mehrerer israelischer Unternehmen, als Aufsichtsratsmitglied der First International Bank of Israel, war Direktor der Bank Leumi und der Central Bank of Israel. Gillerman trat für die wirtschaftliche Liberalisierung Israels und die freie Marktwirtschaft ein. Hins...
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