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Nach dem Aus für das Auto-Hilfspaket: US-Präsident George W. Bush will die drei großen Autokonzerne offenbar mit Geld aus dem 700 Milliarden Dollar schwerem Rettungspaket für die Finanzbranche unterstützen. GM hat trotzdem schon angekündigt, die Produktion erneut zu drosseln.
Die Milliardenhilfen für die US-Autoindustrie haben die erste Hürde im Kongress genommen. Das Repräsentantenhaus billigte das Rettungspaket im Umfang von 14 Milliarden Dollar für GM, Chrysler und Ford. Die deutsche Automobilindustrie befürchtet eine Wettbewerbsverzerrung und fordert nun ebenfalls US-Hilfe.
In den USA soll sich der Kongress auf Hilfen für die notleidenden Automobilhersteller geeinigt haben. Jedenfalls hat das Weiße Haus ein entsprechendes Schreiben erhalten. Demnach sollen die Konzerne Kredite mit siebenjähriger Laufzeit erhalten.
Nach dem Terrordrama von Mumbai hat Pakistan sein Nachbarland Indien aufgefordert, nicht die Konfrontation zu suchen. ?Wir müssen zusammenstehen, um diese Gefahr zu bannen", mahnte Präsident Asif Ali Zardari. Indien macht "Elemente" in Pakistan für die Anschläge verantwortlich.
Die Nummer Zwei des Terrornetzes Al-Kaida, Eiman Al-Sawahiri, hat sich mit rassistischen Beschimpfungen des künftigen US-Präsidenten Barack Obama und neuen Drohungen zu Wort gemeldet. Obama sei wie der frühere US-Außenminister Colin Powell und die jetzige Außenamtschefin Condoleezza Rice ein "Hausneger" im Dienste der Weißen, giftete Al-Sawahiri.
Der künftige US-Präsident Barack Obama hat sich erstmals seinen neuen Arbeitsplatz angesehen - das Oval Office im Weißen Haus. Amtsinhaber George W. Bush und seine Frau Laura begrüßten die Obamas betont herzlich. Beim "Privatgespräch" ging es aber schnell um harte Politik: Obama forderte Bush zu rascher Hilfe für die US-Autohersteller auf.
Fast 170 Milliarden Dollar hat die US-Regierung schon bereitgestellt, um die Konjunktur anzuschieben. Nicht genug, meint Ben Bernanke. Nach Ansicht des US-Notenbank-Chefs sind weitere Milliarden nötig. Der Dow Jones und der Nikkei reagierten mit Kurssprüngen.
Erst eine Millionenabfindung für den Ex-Chef, dann ein Luxusurlaub für Konzernmanager und jetzt das: Der US-Versicherer AIG, der nur mit einem milliardenschweren Hilfspaket vor der Pleite gerettet werden konnte, sorgt mit einer 86.000 Dollar teuren Jagdsause in England erneut für Empörung.
Die Welt steckt nicht nur in der Finanzkrise, sondern auch im US-Wahlkampffieber. Aber was macht eigentlich Präsident George W. Bush, der noch im Weißen Haus sitzt? Wird er sich wohl Oliver Stones Film über sein Leben angucken? Eine Spurensuche.
Die Briten haben es vorgemacht, die USA könnten bald folgen: Angesichts der dramatischen Lage im Finanzsektor denkt Finanzminister Henry Paulson offenbar ebenfalls über eine teilweise Verstaatlichung von Banken nach. Für Deutschland schloss Finanzminister Peer Steinbrück einen solchen Schritt aus - ließ dabei aber ein Hintertürchen offen.
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Dana Marie Perino war vom 14. September 2007 bis zum 20. Januar 2009 die Pressesprecherin des Weißen Hauses unter der Regierung von Präsident George W. Bush. Sie ersetzte Tony Snow. Sie war somit nach Dee Dee Myers die zweite Frau in dieser Funktion. Ihr Nachfolger ist Robert Gibbs.