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Die Republikaner-Kandidaten arbeiten sich an Abtreibung, Homo-Ehe und Verhütung ab. Entscheidend für den Ausgang der US-Präsidentenwahl wird aber die Wirtschaft sein. Ein Vorteil für den Amtsinhaber.
Auf diesen Moment hat der US-Multimillionär Mitt Romney lange hingearbeitet: Mit einem ungefährdeten Sieg bei den Vorwahlen am Dienstag in Texas sicherte sich der 65-Jährige nun auch rechnerisch die Präsidentschaftskandidatur für die Republikaner.
Streng genommen befindet sich Mitt Romney seit 2007 ununterbrochen im Wahlkampfmodus.
Dem US-Multimillionär Mitt Romney ist die Präsidentschaftskandidatur für die Republikaner nun auch rechnerisch nicht mehr zu nehmen.
Schluss mit dem Geplänkel: In Iowa beginnen die Vorwahlen der US-Republikaner. Ziel ist es, den Herausforderer von Barack Obama zu nominieren. Doch das Bewerberfeld begeistert wenig.
Die USA sind mit 15 Billionen Dollar verschuldet. Ein Superkomitee scheiterte beim Finden von Sparvorschlägen. Jetzt kommt die Rasenmäher-Methode. Was heißt das für die größte Wirtschaftsmacht der Welt?
Feierlicher Auftakt mit Kampfansage: Im US-Repräsentantenhaus haben die Republikaner die Macht übernommen. In seiner ersten Rede blies der neue Präsident der Kammer, John Boehner, zum Frontalangriff auf Barack Obama. Dieser hat noch eine weitere neue Sorge.
Die Republikaner wissen nicht, was sie wollen und küren bei der achten Vorwahl bereits den dritten Sieger: Rick Santorum. Der Sieg des erzkonservativen Katholiken dürfte vor allem Barack Obama freuen.
Am Dienstag beginnen die Vorwahlen in den USA. Der Präsident muss auf die Schwäche der republikanischen Kandidaten hoffen. Es ist seine einzige Chance.
Die fehlgeschlagenen Finanzwetten bringen die US-Großbank JPMorgan in immer stärkere Bedrängnis. Mindestens 2 Milliarden Dollar oder umgerechnet 1,5 Milliarden Euro hat Amerikas größtes Kreditinstitut bereits bei seinen riskanten Zockereien in den Sand gesetzt.
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