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Dirk Nowitzki parodiert Donald Trump - und Amerika feiert's ab

Dirk Nowitzki und Donald Trump werden wohl keine Freunde mehr: In einem Kurzfilm zieht der NBA-Star den US-Präsidentschaftsbewerber heftigst durch den Kakao. Die Parodie entwickelt sich in den USA zum Internet-Hit.

Dirk Nowitzki parodiert Donald Trump

NBA-Star Dirk Nowitzki hält offensichtlich ziemlich wenig von US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump

Wohl kein US-Präsidentschaftsbewerber hat jemals so polarisiert wie der republikanische Kandidat Donald Trump. Vor allem mit seinen umstrittenen, öfter auch mal rassistischen Thesen zu den Themen Einwanderung und Islam zieht der 69-Jährige regelmäßig große Aufmerksamkeit auf sich. Zuletzt machte Trump gar Angela Merkels Flüchtlingspolitik für die Übergriffe am Silvesterabend in Köln verantwortlich. Und dennoch: Experten räumen Trump im Kampf um das US-Präsidentenamt derzeit aussichtsreiche Chancen ein.

Dirk Nowitzki, deutscher Basketball-Star in Diensten des NBA-Klubs Dallas Mavericks, hat wenige Monate vor den Wahlen nun in einem Video deutlich Position gegen den Republikaner bezogen. Verkleidet als Trump - inklusive Perücke - nimmt der Deutsche die Ansichten des Politikers in einem gut 50-sekündigen Kurzfilm "Making Dallas great again" auf die Schippe.

Dirk Nowitzki spielt auf Toupet-Gerüchte an

Schon der Titel des Videos spielt also auf Trump an: Schließlich betont auch der New Yorker immer wieder, nur er und seine Vorschläge könnten die USA wieder zu alter Größe führen. In der Folge nimmt sich Nowitzki dann weiterer Trump-Themen an. So erklärt der Sportler vor einem Spiegel stehend: "Ja, das sind meine echten Haare". Der Hintergrund: Auch Trump muss sich regelmäßig Gerüchten erwehren, er trage ein Toupet.

Dirk Nowitzki has a special message for you. #MakingDallasGreat #NBAVote

Posted by Dallas Mavericks on Mittwoch, 13. Januar 2016


Nowitzki knüpft an Trumps Großspurigkeit an

Auf politischer Ebene scheint sich der NBA-Star vor allem an Trumps umstrittener Wahlkampfforderung zu stoßen, die USA müsse eine Mauer zu Mexiko errichten, um "illegale Einwanderer wie Vergewaltiger, Drogenhändler und andere Kriminelle" erfolgreich fernzuhalten. Jedenfalls fordert Nowitzki: "Wir müssen eine Mauer bauen. Eine Mauer aus Lärm!", propagiert der 37-Jährige in dem Film, der künftig bei Heimspielen der "Mavs" gezeigt werden soll.

Natürlich knöpft sich Nowitzki auch Trumps Großspurigkeit und Reichtum vor. "Ich mache Milliarden über Milliarden Körbe", übertreibt der gebürtige Würzburger ganz bewusst.

Im Netz stößt das Video auf Begeisterung und große Zustimmung. Allein auf der Facebook-Seite der Dallas Mavericks wurde die Parodie bislang rund 250.000 Mal aufgerufen und mehr als 2000 Mal geteilt.

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