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In der Affäre um den Pius-Bruder und Holocaust-Leugner Richard Williamson hat der Papst erstmals Fehler zugegeben. Benedikt kündigte Konsequenzen an - unter anderem eine stärkere Nutzung des Internets.
Dem Vatikan ist die Erklärung des Pius-Bruders und Holocaust-Leugners Richard Williamson zu vage. Williamson hatte sich zuvor für seine Äußerungen über die Zahl der getöteten Juden entschuldigt. In Deutschland sorgen dagegen missverständliche Äußerungen eines anderen Bischofs für Wirbel.
Der umstrittene Bischof und Pius-Bruder Richard Williamson hat um Vergebung für seine Thesen gebeten, mit denen er den Holocaust geleugnet hatte. Er habe sich bei seinen Aussagen auf einen "Nicht-Historiker" verlassen, sagte Williamson. Seinen Kritikern reicht das aber nicht, sie üben weiter scharfe Kritik.
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