Das Armenhaus Haiti erholt sich nur schleppend von den Folgen des verheerenden Erdbebens vom Januar vergangenen Jahres. Auch politisch ist die Lage nach der ersten Runde der Präsidentenwahl verfahren. US-Außenministerin Clinton macht Druck, fordert den Regierungskandidaten für das Präsidentenamt, Jude Célestin, zum Rückzug auf. mehr...
Erst das Erdbeben, nun die Cholera: Die Verzweiflung und Wut der Menschen auf Haiti wächst und entlädt sich in Gewalt. Demonstranten haben UN-Blauhelmsoldaten angegriffen, weil sie sie für den Ausbruch der Cholera-Epidemie in dem Land verantwortlich machen. Es gab Tote. mehr...
Haiti ist seine Schulden los. Dem Karibikstaat, der unter den Folgen des verheerenden Erdbebens im Januar leidet, hat der Internationale Währungsfonds alle Verbindlichkeiten erlassen. Im Land herrscht Frust, dass der Wiederaufbau weiter stockt. Gegner des Präsidenten haben zum Generalstreik aufgerufen. mehr...
Es waren Bilder des blanken Grauens, die nach dem Erdbeben vom 12. Januar um die Welt gingen. Leichenberge mitten auf der Straße, Haiti in Trümmern. Ein halbes Jahr danach wartet das arme Karibikland auf die angekündigten Hilfslieferungen. Zudem kündigt sich die nächste Naturkatastrophe an. mehr...
Hoffnungsschimmer für das von einem Erdbeben verwüstete Haiti: Auf der UN-Geberkonferenz in New York gab es Hilfszusagen in Höhe von knapp zehn Milliarden Dollar. Die Hilfsorganisation Oxfam ist allerdings skeptisch, ob das Geld auch wirklich in dem Karibikstaat ankommt. mehr...
Es ist der größte Spendenaufruf der UN-Geschichte: Um den Überlebenden des Erdbebens in Haiti besser helfen zu können, hat der Sonderbeauftragte Bill Clinton die Mitgliedsländer aufgefordert, mehr Geld zu spenden: "Geben Sie, was Sie geben können." mehr...
Acht von zehn US-Bürgern, die in Haiti wegen Kindesentführung angeklagt waren, sind wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Sie waren nach dem verheerenden Erdbeben festgenommen worden, als sie 33 Kinder außer Landes bringen wollten. mehr...
Es ist eine Zahl des Grauens: Die Regierung von Haiti hat die Zahl der Opfer des verheerenden Erdbebens erneut nach oben korrigiert. Laut Premierminister Jean-Max Bellerive geht man in Port-au-Prince von mehr als 200.000 Toten aus. Die größten Hoffnungen des Landes ruhen jetzt auf einem ehemaligen US-Präsidenten. mehr...
Auf jedem freien Fleckchen Erde in Port-au-Prince haben die Überlebenden des Erdbebens in Haiti Zeltstädte aufgebaut und richten sich in ihrer elenden Situation allmählich ein. Es mangelt an Planen, Nahrung und Wasser und die Trauer über die Toten sitzt noch immer tief. mehr...
Das Erdbeben hat Tausende Kinder zu Waisen gemacht - für sie ist die Gefahr am größten. Viele irren herum, fallen Kinderhändlern in die Hände. Unicef versucht mit allen Mitteln, sie zu schützen. mehr...
Das Erdbeben in Haiti hat auch viele Gefängnisse zerstört. Tausende verurteilte Verbrecher konnten dadurch fliehen. Sie sind der neue Schrecken des Karibikstaates: Die Banditen fallen immer häufiger über obdachlose Frauen und Mädchen her. Die Polizei ist machtlos. mehr...
In Haiti passieren doch noch Wunder: Mehr als zwei Wochen nach dem Erdbeben konnte eine Verschüttete gerettet werden. Die 17-jährige Darlene Etienne ist extrem geschwächt, aber am Leben. mehr...
Wie durch ein Wunder ist wieder ein Mensch in Haiti aus den Trümmern gerettet worden. Er war bei einem der schweren Nachbeben vor zwölf Tagen verschüttet worden. Eher zufällig hatten US-Soldaten den Mann bei Aufräumarbeiten entdeckt. mehr...
Die haitianische Regierung erwägt, das Zentrum der zerstörten Hauptstadt Port-au-Prince abzuriegeln. Es sollen der Schutt beseitigt und neue Gebäude errichtet werden. Bis es soweit ist, muss auch Präsident René Préval, der wie viele seiner Landsleute obdachlos ist, vorübergehend in ein Zelt ziehen. mehr...
Die Europäische Union will mit 300 paramilitärisch ausgebildeten Polizisten für mehr Sicherheit in Haiti sorgen. Das zeichnet sich vor dem Treffen der EU-Außenminister in Brüssel ab. Deutschland hat eine Teilnahme an dem Einsatz abgelehnt. mehr...
stern.de-Autorin Cecibel Romero begleitete den ersten UN-Konvoi mit Hilfsgütern aus Deutschland bei der Verteilung in der haitianischen Provinzstadt Leogane. Während des verheerenden Erdbebens lag Leogane inmitten des Epizentums. Hier sehen Sie Romeros Aufnahmen - ohne Worte. mehr...
Die Banken öffnen, es gibt Benzin und der Hafen von Port-au-Prince ist teilweise wieder nutzbar: Nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti wird die Lage der Bevölkerung langsam besser. mehr...
Kaum Schlaf und bis zu 40 Operationen pro Tag: Die Ärzte in Haiti leisten inmitten der Erdbebenkatastrophe Unglaubliches. Ein Ortstermin in einem Krankenhaus in Port-au-Prince. Von Cecibel Romero mehr...
Er lag unter den Trümmern des Erdbebens von Haiti, und sein Smartphone war es, dass ihn rettete: Dank der Erste-Hilfe-App schaffte es ein Amerikaner, seine schweren Verletzungen notdürftig zu versorgen - und auf sich aufmerksam zu machen. mehr...
Die Erde hat auch in der Dominikanischen Republik ein wenig gewackelt. Doch zerstört wurden hier weder Häuser noch Existenzen. Während sich an der Grenze zu Haiti Flüchtlinge drängeln, genießen Touristen an den Stränden die Annehmlichkeiten des Pauschalurlaubs - nicht ohne zu grübeln. mehr...
Kein Land hilft Haiti so massiv wie die USA. Nun schickt US-Präsident Barack Obama weitere 4000 Soldaten in das Katastrophengebiet. Zudem wird der Militärstützpunkt Guantanamo auf Kuba für einen möglichen Ansturm von Flüchtlingen vorbereitet. mehr...
Die Zeit läuft ab. Schon jetzt gleicht es einem Wunder, wenn in Haiti eine Woche nach dem zerstörerischen Erdbeben noch Überlebende unter den Trümmern gefunden werden - so wie ein Baby in der Stadt Jacmel. Glücklicherweise richtete das schwere Nachbeben keine größeren Schäden an. mehr...
Onlinebetrüger sind schnell. Nur wenige Tage nach dem Erdbeben in Haiti haben Abzocker ihre Methoden angepasst. Sie locken gutgläubige Menschen in die Falle, zweigen Spenden ab oder verteilen Viren. Von Ulf Schönert mehr...
Nach der Erdbebenkatastrophe in Haiti gibt es kaum noch Hoffnung, Überlebende zu finden. Erste Rettungsmannschaften haben deshalb ihre Arbeit eingestellt. Große Probleme bereitet weiterhin die medizinische Hilfe für die Bevölkerung. mehr...
Beim Erdbeben von Haiti haben unzählige Kinder ihre Eltern verloren und irren nun allein durch die Straßen. Andere sind in überfüllten Waisenhäusern untergebracht. Ohne internationale Hilfe wären viele von ihnen verloren. Von Manuela Pfohl mehr...
Haiti kommt nicht zur Ruhe: Ein Nachbeben der Stärke 6,1 hat das Katastrophengebiet erschüttert und die Menschen in Panik versetzt. Die Zahl der deutschen Todesopfer des Bebens vergangene Woche ist unterdessen weiter gestiegen. mehr...
Trotz vereinzelter Plünderungen ist die Lage in Haiti offenbar unter Kontrolle. Zwar gebe es Schießereien und Raub, aber das sei vor dem Beben auch so gewesen, sagte ein UN-Sprecher. Die USA haben derweil ihre Militärpräsenz im Katastrophengebiet massiv ausgeweitet. mehr...
Labadee ist der "perfekte Ort zum Relaxen und Spaß haben". So verspricht es der Katalog einer US-Reederei. Labadee liegt im Norden Haitis. Auch nach der Erdbebenkatastrophe steuern die Kreuzfahrtriesen die Bucht fast täglich an. Den Passagieren wird ein "privates Paradies" versprochen. mehr...
Seit in Haiti die Erde bebte, läuft auch in Deutschland die Spenden-Maschinerie auf Hochtouren. Wie die Hilfe organisiert ist - und warum sich deutsche Organisationen gegen Chaosvorwürfe wehren. Von Roman Heflik und Manuela Pfohl mehr...
Eine Woche nach dem Erdbeben droht Haiti immer mehr im Chaos zu versinken. Die UN wollen ihr Blauhelm-Kontingent deshalb massiv aufstocken, die USA 12.000 Soldaten ins Katastrophengebiet schicken. mehr...
Nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti ist offenbar ein zweites deutsches Todesopfer gefunden worden. Einem Zeitungsbericht zufolge handelt es sich um eine 26-jährige Münchnerin. Ihr Vater sei nach Haiti geflogen und habe sie identifiziert. mehr...
Plünderungen, Schüsse, Lynchmorde: In Port-au-Prince schlägt die Verzweiflung zunehmend in Gewalt um. Die Polizei ist völlig überfordert, Tausende US-Soldaten sollen nun für Sicherheit sorgen. mehr...
Die nächsten 24 Stunden sind für viele Verwundete in Haiti entscheidend. Doch noch immer kämpfen die Helfer mit den chaotischen Zuständen. In Port-au-Prince kam es zu Lynchmorden. mehr...
Das wahre Ausmaß des Unglücks von Haiti kommt immer mehr ans Licht: Helfer, die sich in Gebiete außerhalb der Hauptstadt Port-au-Prince gekämpft haben, berichten auch dort von vielen Toten. mehr...
Haiti kommt nicht zur Ruhe: Ein Nachbeben sorgte am Samstag für Panik, die Opferzahlen steigen weiter. Auch ein Deutscher zählt dazu, wie Außenminister Westerwelle bekannt gab. mehr...
Er hat auf seinem Anwesen ein Feldlazarett eingerichtet und versorgt die Erdbebenopfer im Akkord: Ein haitianischer Kinderarzt ist für viele Menschen zur letzten Hoffnung geworden. mehr...
Die Hilfe für die Menschen auf Haiti nach dem schweren Erdbeben läuft nur schleppend an. Der Flughafen der Hauptstadt ist total überlastet. Die USA haben dort nun das Kommando übernommen. mehr...
Neue schlimme Schätzung der Regierung von Haiti: Bei dem verheerenden Erdbeben sollen 140.000 Menschen ums Leben gekommen sein. Unterdessen erreicht die Hilfe die Überlebenden nur quälend langsam. mehr...
Hölle Haiti. Leichen überall, es stinkt nach Verwesung. Plünderer marodieren, die Hilfe kommt nicht an. Haitis Botschafter in Berlin rechnet mit 50.000 Toten. mehr...
Mehr als 50.000 Menschen sind bei dem schweren Erdbeben in Haiti ums Leben gekommen, Unzählige sind obdachlos, verletzt und hilfsbedürftig. Wenn Sie für die Opfer der Naturkatastrophe spenden wollen, finden Sie hier eine Liste mit Hilfsorganisationen, die vor Ort die Bedürftigen unterstützen. mehr...
Die Hilfe für die Menschen auf Haiti nach dem schweren Erdbeben läuft nur schleppend an. Der Flughafen der Hauptstadt ist total überlastet. Die USA haben dort nun das Kommando übernommen. mehr...
Er hat auf seinem Anwesen ein Feldlazarett eingerichtet und versorgt die Erdbebenopfer im Akkord: Ein haitianischer Kinderarzt ist für viele Menschen zur letzten Hoffnung geworden. mehr...
Die Hölle auf Erden: Port-au-Prince gleicht einem Massengrab, und dazwischen irren Überlebende des Erdbebens umher auf der Suche nach Hilfe - doch die kommt nicht. Die Verzweiflung schlägt in Wut um. mehr...
Die internationale Solidarität überfordert das vom Erdbeben verwüstete Haiti. Der Flughafen ist heillos überlastet. Dabei läuft längst der Wettlauf mit der Zeit um das Leben der Verschütteten. mehr...
Sie irren orientierungslos durch die Straßen, schlafen nachts neben Leichen: Das Erdbeben hat viele Kinder Haitis traumatisiert und zu Waisen gemacht. Etwa zwei Millionen von ihnen sind betroffen. mehr...
Viele Menschen, die das Erdbeben auf Haiti überlebt haben, sind traumatisiert. Aus Angst vor Nachbeben schlafen sie im Freien. Laut Experten ist ihre Furcht nicht unbegründet. mehr...
Ausgerechnet Amerikas Armenhaus wurde durch das schwere Erdbeben vom Mittwoch verwüstet. Haiti ist einer solchen Katastrophe nicht gewachsen, braucht Hilfe. Doch die Helfer beklagen selber Opfer. mehr...
Im Karibikstaat Haiti herrscht nach dem schweren Erdbeben große Not. Den Menschen, die überlebten, fehlt es an medizinischer Versorgung, Essen, sauberem Wasser und Zelten. Mehrere Staaten haben ihre Unterstützung angeboten, die Vereinten Nationen 30 internationale Hilfsteams mobilisiert. mehr...
Afrika des Westens wird Haiti boshaft genannt: 200 Jahre lang wurde der Karibikstaat von Despoten ausgebeutet und drangsaliert. Nun zerstört das heftige Erdbeben erste Blüten der Stabilität. Von Niels Kruse mehr...
Immer wieder bebt die Erde und verursacht Schäden und fordert Tote und Verletzte. Aber wie entstehen eigentlich solche Erdstöße und wie werden sie gemessen? stern.de beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das Thema Erdbeben. mehr...
Mehr als 50.000 Menschen sind bei dem schweren Erdbeben in Haiti ums Leben gekommen, Unzählige sind obdachlos, verletzt und hilfsbedürftig. Wenn Sie für die Opfer der Naturkatastrophe spenden wollen, finden Sie hier eine Liste mit Hilfsorganisationen, die vor Ort die Bedürftigen unterstützen. mehr...
Das Armenhaus Haiti erholt sich nur schleppend von den Folgen des verheerenden Erdbebens vom Januar vergangenen Jahres. Auch politisch ist die Lage nach der ersten Runde der Präsidentenwahl verfahren. US-Außenministerin Clinton macht Druck, fordert den Regierungskandidaten für das Präsidentenamt, Jude Célestin, zum Rückzug auf. mehr...
Wegen Cholera-Epidemie auf Haiti Demonstranten greifen UN-Soldaten an Neues Hilfsprogramm Währungsfonds erlässt Haiti alle Schulden Sechs Monate nach dem Erdbeben In Haiti herrscht noch immer die Not
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Neue Fragen
von rrankewicz: Kann ich auf der Windows-Partition meines Intel-Macs zusätzlich noch Ubuntu installieren?
von Nicopfiffu: MUSS man eigentlich einen Postnachsendeantrag stellen, oder ist es einem selbst überlassen?
von TatjaRetter: Wie wird eigentlich eine Hausbesetzung heutzutage strafrechtlich geahndet?
von Annette2012: Ist ein Rotwein Fleck auf einem weißen Sofa noch zu retten?
von Zauber-Guppy: Ist eine Reise in das Arabische Emirat Abu Dhabi ebenso lohnend wie nach Dubai?
von rrankewicz: Nichtraucherschutz im Verein?
von Gast 34235: Wie macht man in Videos Gesichter unkenntlich und womit, auch wenn sich die Personen bewegen?
von Magicr: Briefenmarken mit doppelter Währung noch gültig?
von texmex: Ich habe zwei Tastaturen am PC angeschlossen,
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