Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
In Nizza findet, trotz vieler Widerstände, der EU-Russland-Gipfel statt. Zu besprechen gibt es eine Menge, Konkretes wird aber kaum herauskommen, denn die Vertreter haben nur vier Stunden Zeit. Doch das Treffen markiert vor allem die Rückkehr zur Realpolitik. Die ist auch nötig, damit die globalen Probleme nicht noch schlimmer werden.
Egal ob das geplante Raketenabwehrsystem in Osteuropa oder das russische Embargo für Fleisch aus Polen: Der heute nahe der südrussischen Stadt Samara stattfindende EU-Russland-Gipfel wird von schweren Spannungen überschattet. Angela Merkel setzt daher in ihren Gesprächen mit Putin auf Harmonie.
Russlands Präsident Dmitri Medwedew hat ausländischen Investoren die "weitere intensive Bekämpfung" der Korruption in seinem Land zugesichert. Nach einem Treffen mit Schwedens Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt in Stockholm meinte Medwedew, das Problem sei allgemein bekannt und werde nicht verleugnet.
Im sibirischen Chabarowsk verhandeln EU und Russland über künftige Energielieferungen und damit, wer im Warmen sitzen wird, wenn der nächste Winter kommt. Der Westen profitiert vor allem von Präsident Dmitri Medwedew und davon, dass der Kreml seinen Ruf nicht weiter ruinieren will.
Russland hat der Aufhebung des Importstopps für Gemüse aus der EU zugestimmt.
Kurz vor dem EU-Russland-Gipfel sorgt ein neuer russischer Einfuhrstopp für europäisches Schweine- und Geflügelfleisch für Spannungen. Nach FTD-Informationen hat Moskau insgesamt 70 Betrieben aus sieben EU-Staaten Fleischeinfuhren nach Russland verboten. Die EU hat einen schlimmen Verdacht.
Russland will die Einhaltung der Menschenrechte in der EU überwachen. Dazu soll ein Institut in Brüssel eingerichtet werden. Für Aufsehen sorgt auch der Vergleich der Pläne für einen US-Raketenabwehrschild in Osteuropa und der Kuba-Krise von 1962, den Russlands Präsident Putin angestellt hatte.
Heftige Turbulenzen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Präsident Wladimir Putin auf dem EU-Russland-Gipfel: Auf einer Pressekonferenz brach sich angestauter Ärger über russische Demokratiedefizite und die Ausgrenzung Polens durch Moskau Bahn.
Der Gipfel findet im renovierten Konstantins-Palast an der Ostsee nahe St. Petersburg statt. Die EU und Russland wollten dabei ihre Beziehungen durch die Bildung eines ständigen Partnerschaftsrates aufwerten.
Feier zu 60 Jahren Grundgesetz, Opel-Bieter planen offenbar Stellenabbau, New Yorker Terrorverdächtige bleiben in Haft, EU-Russland-Gipfel in Sibirien
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Außenminister EU Festnahme José Manuel Barroso Küste Moskau Nachrichtenüberblick für Freitag Nicolas Sarkozy Partnerschaftsabkommen Russland Sicherheitskräfte St. Petersburg Stockholm
Andreas Schockenhoff Andrius Kubilius Angela Merkel Anna Fotyga Barack Obama Bernard Kouchner Frank-Walter Steinmeier Fredrik Reinfeldt George W. Bush Gerhard Schröder Günter Nooke Ingvar Kamprad Jacques Chirac José Manuel Durão Barroso José María Aznar José Sócrates Robert Gates Wiktor Juschtschenko Wladimir Wladimirowitsch Putin Wladimir Wladimirowitsch Putin
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
09:45 Für Muskelaufbau reicht Eiweiß aus normaler Ernährung
09:29 Nach Drüsenfieber mehrere Wochen kein Sport
09:15 Gesundheitliche Risiken von Nanopartikeln unklar
09:15 Baden im Sand - Wärmetherapie mit Urlaubsfeeling
15:33 DAK-Report: Büro-Stress als Ursache von Herzinfarkten
13:34 Kind bei Hustenanfall auf den Arm nehmen
16:36 Immer mehr Senioren werden am Herzen operiert