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Russland will die kriselnden Länder der Eurozone über den Internationalen Währungsfonds (IWF) mit bis zu 20 Milliarden Dollar (15,4 Milliarden Euro) unterstützen.
Die Europäische Union und Russland haben sich auf einen Beitritt Russlands zur Welthandelsorganisation (WTO) geeinigt.
Das rabiate Vorgehen der russischen Machthaber gegen Oppositionelle stößt in Europa auf immer lautere Kritik. Der bekannteste Gegner Putins, Ex-Schachweltmeister Gerry Kasparow, nennt Russland einen typischen Polizeistaat.
Die EU nimmt ihre Verhandlungen mit Russland über ein neues Partnerschaftsabkommen wieder auf. Die Union hatte die Gespräche wegen des Einmarsches der Russen in Georgien auf Eis gelegt. Nun sind alle EU-Mitglieder bereit, sie weiterzuführen - nur ein Land nicht.
Der Gipfel findet im renovierten Konstantins-Palast an der Ostsee nahe St. Petersburg statt. Die EU und Russland wollten dabei ihre Beziehungen durch die Bildung eines ständigen Partnerschaftsrates aufwerten.
Der frühere KGB-Agent Alexander Litwinenko ist an dem radioaktiven Stoff Polonium 210 gestorben. Russlands Präsident Wladimir Putin wies unterdessen die Vorwürfe, er trage die Verantwortung für Litwinenkos Tod, entschieden zurück.
Während Dmitrij Muratow, Chefredakteur der "Nowaja Gaseta", in Hamburg den Henri Nannen Preis für besondere Verdienste um die Pressefreiheit entgegennahm, durchsuchten Mitarbeiter des russischen Innenministeriums die Redaktionsräume der Außenstelle in Samara und beschlagnahmten Computer.
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