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Großbritanniens Premier David Cameron stellt sich gegen die Änderungen des EU-Vertrags, die die Eurokrise eindämmen sollen. Er beharrt auf weitreichenden Forderungen. Auch ein Dreiergespräch mit Merkel und Sarkozy brachte keinen Kompromiss.
Der britische Premierminister David Cameron hat seine Ablehnung einer Änderung der EU-Verträge bekräftigt.
Der britische Premierminister David Cameron hat vor dem Parlament in London sein Veto gegen eine Änderung der EU-Verträge auf dem Brüsseler Gipfel am Freitag verteidigt.
Deutschland und Griechenland haben ihren Willen zur begrenzten Änderung der EU-Verträge bekräftigt.
Der Brüsseler Sondergipfel streitet über Eurobonds und bessere Wachstumschancen. Auch die Schuldenkrise schlägt weiter Wellen: Gibt es noch Hoffnung für das pleitebedrohte Griechenland?
Die EU-Länder haben sich darauf verständigt, "begrenzte Änderungen" der EU-Verträge zur Stärkung der gemeinsamen Finanzpolitik zu prüfen.
Der britische Premier bleibt hart: David Cameron verhindert eine Änderung der EU-Verträge. Stattdessen einigen sich 17 Euroländer und sechs weitere EU-Staaten auf eine Fiskalunion.
Deutschland und Frankreich sind mit ihrem Vorhaben gescheitert, die EU-Verträge mit Zustimmung aller 27 EU-Länder zu ändern.
Vor dem EU-Gipfel werden die verbalen Messer gewetzt: Kanzlerin Merkel will ein Machtwort sprechen und EU-Verträge ändern. Der britische Premier kündigte an, er werde wie eine Bulldogge kämpfen.
Deutschland und Frankreich haben eine Überarbeitung der EU-Verträge gefordert, um künftig besser auf Finanzkrisen reagieren zu können.
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