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Treffen mit Fidel Castro, Messe auf dem Platz der Revolution: Der Papstbesuch in Kuba war für Überraschungen gut. Doch was tut sich jenseits dieses Events in dem sozialistischen Land?
Die Latinos mögen Barack Obama. So sehr, dass sie ihm schon einen Spitznamen verpasst haben: "El Negro" - "der Schwarze". Ob er die Hoffnung erfüllt, die südlich des Río Grande in ihn gesetzt wird, ist ungewiss. Bislang hat er sich zu Lateinamerika nur sehr vage geäußert.
Kehrt Fidel Castro auf die politische Bühne zurück? Bei der Wahl zur Nationalversammlung wurde der 81-Jährige ins Parlament gewählt und könnte so wieder auf einen Regierungsposten wechseln - 17 Monate nachdem er wegen einer Darm-OP die Führung des Staats abgegeben hat.
Wen schert es, wenn die Kubaner ein neues Parlament wählen? Ein Machtwechsel per Wahl ist im Reich des siechen Fidel Castro nicht zu erwarten. Und dennoch: Der Urnengang am Sonntag könnte den schlussendlichen Abgang Castros einleiten - auch wenn der sich eine Hintertür offen gelassen hat.
Die Staaten Lateinamerikas und der Europäischen Union (EU) haben die Misshandlung irakischer Gefangener verurteilt, ohne die USA namentlich zu nennen.
Die Hinweise verdichten sich, dass Castro einen bösartigen Tumor haben könnte. Die kubanische Regierung dementiert dies freilich. Ein Nachfolger für Castro soll auch bereitstehen - und es ist nicht sein Bruder Raúl.
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Felipe Ramón Pérez Roque war von 1999 bis 2009 Außenminister der Republik Kuba. Zum Zeitpunkt seiner Amtsübernahme war er der jüngste Minister des kubanischen Kabinetts. Felipe Pérez Roque war Vorsitzender des kubanischen Studentenverbandes FEU und schloss sein Studium als Elektro-Ingenieur ab. Vor seinem Ministeramt war er Leiter der Unterstützungsgruppe von Fidel Castro. Er war Mitglied des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Mitglied des Staatsrates. Seine Amtszeit als Auß...
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