Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Am Rande von Protesten der Opposition gegen die ungarische Regierung ist am Freitag der frühere Ministerpräsident Ferenc Gyurcsany festgenommen worden.
Das ungarische Parlament hat die Immunität von Ex-Regierungschef Ferenc Gyurcsany aufgehoben, dem damit ein Prozess wegen Machtmissbrauchs droht.
Die Proteste gegen den ungarischen Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsany haben mit 50.000 Demonstranten in Budapest ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. Schützenhilfe bekommt der angeschlagene Politiker von zwei berühmten ungarischen Schriftstellern.
Ungarn erlebt die schwersten Krawalle der postkommunistischen Ära, Regierungschef Ferenc Gyurcsany kämpft um sein politisches Überleben. Offenbar wollen die Demonstranten seine Abdankung erzwingen.
Die Protestwelle gegen den ungarischen Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsany ebbt ab. Nach einem Der Regierungschef sieht sich bestätigt und hält an seiner Politik fest.
Der amtierende Ministerpräsident Ferenc Gyurcsany hat die Parlamentswahl in Ungarn gewonnen. Damit wurde erstmals eine ungarische Regierung in der Post-Kommunismus Ära wiedergewählt.
Am 50. Jahrestag des Volksaufstands in Ungarn haben sich rund 1000 Demonstranten in Budapest schwere Straßenschlachten mit der Polizei geliefert. Dabei wurden bis zu 130 Menschen verletzt.
Bei Demonstrationen gegen die ungarische Regierung ist es zu schweren Ausschreitungen gekommen. Demonstranten, darunter Rechtsextremisten und Hooligans, stürmten den Rundfunk und erzwangen den Abbruch des Sendebetriebs.
Der EU-Gipfel hat das von Ungarn geforderte milliardenschwere Sonderprogramm für den Finanzsektor Mittel- und Osteuropas zurückgewiesen. "Die Lage in jedem Land ist unterschiedlich", sagte Gipfelgastgeber Mirek Topolanek. Falls es Probleme gebe, sollten diese von Fall zu Fall angegangen werden.
Hilfspaket gegen Pleite: Der Internationale Währungsfonds, die EU und die Weltbank wollen das hoch verschuldete Ungarn mit umgerechnet rund 20 Milliarden Euro unterstützen. Die Regierung verpflichtete sich, zusätzlich ein entsprechendes politisches Programm zu beschließen.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Budapest Demonstranten Dominique Strauss-Kahn EU Ex-Regierungschef Finanzkrise George W. Bush Gläubige Immunität Kommunismus Parlament Politiker-Lügen Protest Proteste Rom Sicherheitskräfte Ungarn Viktor Orban
Alfred Moisiu Bertie Ahern Cyril Svoboda Daniel Scioli Edmund Stoiber Émile Lahoud Fatos Nano Georgi Parwanow Gerhard Schröder Heinz Fischer Horst Köhler Jacques Chirac Jean-Claude Juncker José Luis Rodríguez Zapatero Juan Carlos I. Karolos Papoulias Matti Vanhanen Silvia Cartwright Tony Blair Valdas Adamkus
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
14:15 Parteienstreit verzögert Regierungsbildung in Serbien
13:17 Ratlosigkeit bei arabischem Ministertreffen zu Syrien
13:05 Noch keine Taliban-Frühjahrsoffensive in Afghanistan
13:03 Protestdemo nach Verurteilung von Ex-Präsident Mubarak
13:03 Bericht: Obama ordnete Stuxnet-Attacken auf den Iran an
10:01 Landsleute empfangen Suu Kyi in Thailand begeistert
22:48 Putin-Spitze gegen Frankreich: Assad öfter in Paris als in Moskau