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Einen Tag nach den verheerenden Anschlägen in der indischen Finanzmetropole Mumbai haben die Behörden noch keine Spur von den Attentätern. Bei den Explosionen kamen am Mittwoch 18 Menschen ums Leben.
Ein indisches Gericht hat den einzigen überlebenden Attentäter der Terroranschläge von Mumbai schuldig gesprochen. Die Anklage warf dem Pakistaner eine maßgebliche Beteiligung an der Tat vom November 2008 vor, bei der 166 Menschen getötet und 234 weitere verletzt wurden. Dem Mann droht die Todesstrafe.
Der blutige Terror hat Mumbai, die quirlige indische Metropole, bis ins Mark getroffen. Die Geschichten vieler Opfer und mancher Helfer zeugen von einem Alptraum - und von Helden. Wie geht das Leben im früheren Bombay weiter? stern.de-Kolumnistin Swantje Strieder berichtet von einem verwundeten Ort, dessen Bewohner sich mit einem berührenden Motto aufrappeln.
Es war das Wahrzeichen der Finanzmetropole Mumbai: das Luxushotel Taj Mahal. Die Terroristen wollten es in die Luft jagen. Das hat der einzige überlebende Attentäter ausgesagt. Außerdem wollten sie offenbar 5000 Menschen töten. Nach neuesten Angaben forderten die Anschläge mindestens 183 Todesopfer.
Seit mehr als 24 Stunden halten im indischen Mumbai die Kämpfe gegen Terroristen an. Immer noch sind Geiseln in der Gewalt der Täter. Inzwischen melden die Armeekommandos erste Erfolge: Im Taj Mahal-Hotel seien die letzten Attentäter getötet worden. In einem zweiten Luxushotel wird dagegen weiter geschossen.
Blutbad im indischen Mumbai: Eine Gruppe von vermutlich islamistischen Terroristen hat dort Luxushotels, ein Kino und den Hauptbahnhof mit Schnellfeuergewehren und Handgranaten angegriffen. Mindestens 80 Menschen starben, Hunderte wurden verletzt. Angeblich befinden sich noch zahlreiche Geiseln in der Hand der Angreifer. Ein Luxushotel steht in Flammen.
Die Finanzkrise hat sich nach Einschätzung eines indischen Börsen-Astrologen schon früh abgezeichnet: am Himmel über Indien. Dort hat sich bei einer Fluggesellschaft auch ein Drama abgespielt, das für viele Inder wohl größer gewesen sein dürfte als die Börsenturbulenzen.
Am 2. Oktober ist Mahatma Gandhis Geburtstag und den feiert über eine Milliarde Inder als Nationalfeiertag. Was würde Gandhi über das heutige Indien sagen? stern.de besuchte Urenkel Tushar Gandhi in Mumbai und sprach mit ihm über seinen berühmten Vorfahren.
Die Fahrer entladen ihre Lkws schon mal im Autobahntunnel, weil es dort nicht so heiß ist. Aus Sparsamkeit fahren viele ohne Licht, zahlreiche Autos sind hoffnungslos überladen. Die Gefahr tödlicher Verkehrsunfälle ist 20 Mal höher als in Deutschland: Nicht umsonst wird Indiens Autobahn "Highway zur Hölle" genannt.
Indiens Luftfahrt boomt. Zu sehr vielleicht, denn es kracht auch ziemlich oft. Wenn dann noch die Fluglotsen ausfallen, weil Batterien zu kaufen mühselig ist und so ziemlich jeder fliegen darf, der schon einmal ein Cockpit gesehen hat, werden Flugreisen zu einer spannenden Angelegenheit.
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