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Mit entspanntem Südstaatencharme gegen Hillary Clinton: Der Schauspieler und Ex-Senator Fred Thompson soll die neue konservative Wahl-Wunderwaffe sein. Erste Auftritte aber enthüllen einen anderen Mann - der Retter ist vielleicht doch nur eine Knallerbse.
Bush tritt von einem Fettnäpfchen ins nächste, viele Republikaner freuen sich auf das Ende seiner Amtszeit - doch wer kommt danach? Arnold als gebürtiger Österreicher darf nicht, ein neuer Schauspieler-Star blitzt am Himmel des Capitols auf: Frank Thompson, Star der Fernsehserie "Law and Order".
Bisher hat man nur gemunkelt: Wird Ex-Senator und Hollywood-Schauspieler Fred Thompson in das Rennen um das US-Präsidentenamt gehen? In der "Tonight Show" von Jay Leno hat der Republikaner seine Kandidatur nun offiziell bestätigt.
Nach seinem schlechten Abschneiden bei den bisherigen Vorwahlen hat der ehemalige US-Senator Fred Thompson seine Bewerbung um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner aufgegeben.
Nach den Demokraten im Juli waren nun die Republikaner dran: Die Bewerber um die Kandidatur für das US-Präsidentenamt mussten Fragen von Bürgern beantworten, die diese als Video auf Youtube gestellt hatten: Einige Kandidaten überzeugten, andere waren überfordert. Und Hillary Clinton bekam ein besonderes Jobangebot.
Wird bald "Law and order" ins Weiße Haus einziehen? Der bekannte Ex-Schauspieler Fred Thompson will nun ins Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner einsteigen. Damit bemühen sich neun Politiker auf Seiten der Republikaner darum, Bushs Nachfolger zu werden.
Den Strategen der US-Republikaner steht der Schweiß auf der Stirn: Erst wirbelt Hurrikan "Gustav" ihren Parteitag durcheinander, dann gerät die frisch gekürte Vizepräsidentschaftskandidatin Sarah Palin ins Kreuzfeuer der Kritik. Die Partei reagiert mit Geschlossenheit, doch die Medien bringen immer neue Details ans Tageslicht, die an Palins Sauberfrau-Image kratzen.
Sie sind keine Freunde. Dennoch hat US-Präsident George W. Bush John McCain, den designierten Kandidaten der Republikaner, auf deren Parteitag per Videobotschaft gepriesen - als Mann, den Amerika nun brauche.
Parteitreffen und Kandidaten-Kür als perfekt inszeniertes Spektakel: Auf den Conventions, den Nominierungsparteitagen der Demokraten und Republikaner, werden Barack Obama und John McCain offiziell zum Präsidentschaftskandidaten gewählt. stern.de beantwortet die wichtigsten Fragen zu den Conventions.
Während sich bei den Demokraten Obama und Clinton ein spannendes Duell liefern, ist bei den Republikanern das Rennen schon gelaufen. Eigentlich. Denn John McCain muss zwar seinen Konkurrenten Huckabee nicht fürchten, wohl aber den rechten Flügel seiner Partei.
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Fred (urspr. Freddie) Dalton Thompson ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Politiker. Von 1994 bis 2003 war er US-Senator für Tennessee. In der Republikanischen Partei hat er sich für die Kandidatur bei den Präsidentschaftswahlen 2008 beworben.