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Birmas Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi ist am Mittwoch gemeinsam mit den anderen Abgeordneten ihrer Partei Nationale Liga für Demokratie (NLD) im Parlament in der Hauptstadt Naypyidaw vereidigt worden.
Ihre erste Auslandsreise seit 24 Jahren soll die birmanische Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi im Juni nach Norwegen führen.
Nach Jahrzehnten des politischen Kampfes hat Myanmars Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi den Sprung ins Parlament geschafft. Der symbolische Wert der Wahl ist immens.
Kurz nach ihrer Auszeichnung mit dem Friedensnobelpreis hat die Jemenitin Tawakkol Karman Interesse an dem Präsidentenamt ihres Landes bekundet.
Die Ende September verstorbene kenianische Umweltschützerin und Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai ist am Samstag in Nairobi beigesetzt worden.
Politiker und Weggefährten haben mit Trauer auf den Tod der kenianischen Friedensnobelpreisträgerin und Umweltaktivistin Wangari Maathai reagiert.
Die kenianische Friedensnobelpreisträgerin Wangari Maathai ist tot.
Tausende Menschen haben in Myanmar die Freilassung der Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi bejubelt, Politiker aus aller Welt begrüßten den Schritt. Mehr als 15 Jahre hatte die Friedensnobelpreisträgerin unter Hausarrest oder im Gefängnis verbracht. Sie rief ihre Anhänger zu Geschlossenheit auf.
Die EU spricht von einem "Schauprozess": Aung San Suu Kyi, von der Militärjunta drangsalierte Oppositionsführerin in Myanmar und Friedensnobelpreisträgerin, steht erneut vor Gericht. Angeblich hat sie gegen Auflagen ihres Hausarrestes verstoßen, der Ende des Monats ausgelaufen wäre.
In weniger als zwei Wochen hätte ihr sechs Jahre dauernder Hausarrest enden sollen. Doch nun muss Friedensnobelpreisträgerin Suu Kyi um ihre Freiheit bangen. Das Millitärregime in Myanmar hat sie in ein berüchtigtes Gefängnis gebracht und Anklage erhoben. Anlass ist der ungebetene Besuch eines US-Bürgers.
Der Iran wählt, doch kaum einer macht mit. Im Interview mit stern.de sagt die iranische Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi warum sie selber nicht wählt, wieso die Mullahs nicht an allem Schuld sind und wieso es den Frauen im Land immer besser geht.
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