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Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat die Annahme des Friedensplanes des Syrien-Sondergesandten Kofi Annan durch die Regierung in Damaskus als unglaubwürdig zurückgewiesen.
Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat die Annahme des Friedensplanes des Syrien-Sondergesandten Kofi Annan durch die Regierung in Damaskus als unglaubwürdig zurückgewiesen.
US-Präsident George W. Bush hat vor der Nahost-Konferenz im amerikanischen Annapolis die Teilnehmer aufgefordert, einen friedliche Lösung des Nahost-Konflikts zu finden. Mit seiner Hoffnung auf einen Kompromiss ist Bush nicht alleine.
Noch ruhen die Hoffnungen auf Kofi Annans Friedensplan. Nach dem Massaker von Hula jedoch denkt US-Generalstabschef Dempsey erstmals laut über ein militärisches Eingreifen in Syrien nach.
Syrien kommt nicht zur Ruhe: Zwar hat Staatschef Baschar al-Assad den Friedensplan des UN-Gesandten Kofi Annan akzeptiert, doch seine Gegner und der Westen zweifeln an seinem Friedenswillen.
Der Friedensnobelpreis 2011 geht an drei Frauen aus Liberia und dem Jemen, darunter auch eine Staatschefin. Wer sind die Preisträgerinnen? stern.de stellt sie vor.
Unter der Leitung von US-Außenministerin Hillary Clinton haben in Washington die ersten direkten Friedensverhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern seit fast zwei Jahren begonnen. Clinton hofft auf einen schnellen Friedensvertrag, doch Skeptiker zweifeln an dem Kompromisswillen der beiden Streitparteien.
Kommentatoren der WM-Duelle Deutschland gegen Argentinien erinnern sich. Bela Rethy war im Finale 1986 der Redakteur an der Seite von Rolf Kramer.
Harsche Reaktionen auf Israels tödliche See-Attacke: Zahlreiche europäische Länder, die EU und die UN haben den Angriff einer Eliteeinheit auf einen Hilfskonvoi für Gaza verurteilt. Israel machte dagegen die Organisatoren des Konvois für die Gewalt verantwortlich.
Israels Premierminister Ehud Olmert tritt, wie angekündigt, von seinem Amt zurück, nun muss seine designierte Nachfolgerin Zipi Livni eine neue Regierung bilden. Viele erwarten von ihr, die Friedensgespräche in der Region voranzubringen - wie Syrien, das sich per Zeitungsartikel an die Ministerpräsidentin in spe wandte.
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