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Die Euro-Schuldenkrise verbreitet Angst - deswegen sind Kanzlerin Merkel und Co. beim G8-Treffen in Camp David unter Druck. US-Präsident Obama fordert Wachstum, Merkel lehnt neue Schulden ab.
Die Euro-Schuldenkrise verbreitet Angst - deswegen sind Kanzlerin Merkel und Co. beim G8-Treffen in Camp David unter Druck. US-Präsident Obama fordert Wachstum, Merkel lehnt neue Schulden ab.
Sie ist als fußballbegeistert bekannt - klar, dass sich Angela Merkel auf dem G8-Treffen in Camp David das Champions-League-Finale nicht entgehen ließ. Gemeinsam mit ihren Kollegen verfolgte sie das Spiel der Bayern.
Sparkurs, Afghanistan-Einsatz, Syrien-Konflikt - das sind die Hauptthemen des Gipfelmarathons der wichtigsten Staatenlenker der Welt. Los geht es mit dem G8-Treffen, auf dem Streit bereits jetzt absehbar ist.
In Camp David startet heute ein G8-Treffen. Die Staats- und Regierungschefs der sieben wichtigsten westlichen Industriestaaten und Russlands wollen über die Euro-Krise, den Klimaschutz und die Afrika-Hilfe zu beraten.
Putin düpiert Obama: Der russische Präsident bleibt nicht nur dem Nato-Gipfel fern, sondern auch dem G8-Treffen in den USA.
Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hat die Einrichtung eines UN-Fonds vorgeschlagen, um den Antidrogen-Kampf der am schwersten betroffenen Länder zu unterstützen.
Die Gipfel haben gezeigt: Merkel und Hollande ziehen nicht an einem Strang. Bald steht das nächste Spitzentreffen an. Ziel muss nun sein, einen deutsch-französischen Streit zu vermeiden.
Nun rollen sie. Ein Bus nach dem anderen gießt Demonstranten in Amerikas drittgrößte Stadt Chicago. Ein buntes Sammelsurium des Protests gegen den Doppelgipfel von Nato und G8-Nationen streift durch die Wolkenkratzerschluchten.
Gesellschaftliche Fragen haben am dritten Tag die Diskussionen beim Katholikentag in Mannheim bestimmt. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verteidigte die Anhebung des Rentenalters auf 67 Jahre, und Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sprach zum Schuldenstaat.
Trotz leichter Kurserholung am Nachmittag steuert der Euro am Freitag seinen dritten Wochenverlust in Serie an. Am Vormittag war die Gemeinschaftswährung bis auf 1,2642 US-Dollar und damit auf den tiefsten Stand seit vier Monaten gefallen.
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