Mit einem Militärputsch wird Muammar Abu Minyar al Gaddafi 1969 das Staatsoberhaupt von Libyen, ehe er ab 1979 als Revolutionsführer diktatorisch über sein Land herrscht. Mehr als 40 Jahre lang kann Gaddafi die Befehlsgewalt für sich beanspruchen, bevor er schließlich im August 2011 von Rebellen gestürzt und zur Flucht gezwungen wird. Gaddafi war weltweit von Interpol zur Fahndung ausgeschrieben und hätte sich nach seiner Festnahme wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantworten müssen. Am 20. Oktober 2011 haben Rebellen den Konvoi des Mannes, der sich als "Bruder-Führer" bezeichnet hatte, angegriffen. Gaddafi widersetzte sich seiner Festnahme und wurde bei einem Fluchtversuch tödlich verletzt.
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In Frankreich gehen nun Untersuchungsrichter dem Vorwurf nach, dass der Wahlkampf des französischen Ex-Staatschefs Nicolas Sarkozy illegal durch den früheren libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi finanziert worden sei.
Es klingt wie eine Meldung aus vergangenen Zeiten. Doch offenbar ist es Anhängern des getöteten libyschen Machthabers Muammar al Gaddafi gelungen, die Wüstenstadt Bani Walid wieder in ihre Gewalt zu bringen - Monate nach der offiziellen Befreiung des Landes.
Angela Merkel als "Mad Hatter" aus "Alice im Wunderland"? Obama als Ronald McDonald? Die russische Künstlerin Victoria Tsarkowa vermengt weltbekannte Politiker mit weltbekannter Popkultur.
In Libyen hat der Prozess gegen einen Sohn des ehemaligen Diktators Gaddafi begonnen. In dem Verfahren geht es auch um einen Streit mit dem Internationalen Strafgerichtshof.
Der libysche Ex-Machthaber Muammar el Gaddafi hat sich nach Ansicht von Simbabwes Präsident Robert Mugabe durch Naivität im Umgang mit dem Westen ausgezeichnet.
Ein kanadisches Unternehmen hat Medienberichten zufolge rund 160 Millionen Dollar (knapp 119 Millionen Euro) an einen Sohn des früheren libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi bezahlt, um an Aufträge aus dem Land zu kommen.
Die vom Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) eingesetzte Verteidigung von Seif al-Islam hat einen "kafkaesken Schauprozess" gegen den Sohn des früheren Machthabers Muammar al-Gaddafi in Libyen beklagt.
Der Sohn des getöteten libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi, Seif al-Islam, ist am Donnerstag erstmals vor einem libyschen Gericht erschienen.
Niger gewährt dem Sohn von Libyens gestürzten Machthaber Muammar el Gaddafi, Saadi, humanitäres Asyl.
Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag verhandelt nach eigenen Angaben weiterhin mit dem flüchtigen Sohn des libyschen Ex-Machthabers Muammar el Gaddafi, Seif el Islam, über dessen Ergebung.
Der gestürzte libysche Machthaber Muammar el Gaddafi ist einem Medienbericht zufolge an einer Lähmung seines Atemzentrums als Folge einer Kopfverletzung gestorben.
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