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Das libysche Volk feiert den Tod von Muammar Gaddafi. Doch was ist aus seinem Clan geworden? Zumindest einer seiner Söhne soll ebenfalls in Sirte ums Leben gekommen sein. Ein Überblick.
Der Gaddafi-Clan ist uneins über seine Zukunft: Der eine Sohn verhandelt über eine Kapitulation, der andere ruft zum Kampf auf. In Paris will die Staatengemeinschaft Hilfen für das Land beschließen.
Einst sind sie vor Mitgliedern des libyschen Gaddafi-Clans aufgetreten, jetzt sehen sich viele Promis angesichts der Gewalt in dem nordafrikanischen Land zu Stellungnahmen gezwungen: Nachdem die kanadische Sängerin Nelly Furtado ankündigt hatte, die Gage für ein Konzert vor dem Gaddafi-Clan zu spenden, meldete sich nun auch R&B-Star Beyoncé zu Wort.
Der Internationale Strafgerichtshof ermittelt gegen den Gaddafi-Clan wegen des Verdachts auf Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Unterdessen lässt sich der Machthaber Muammar al Gaddafi in Tripolis feiern.
In Libyen wenden sich immer mehr Menschen und Militärs von ihrem Herrscher ab. Doch der sitzt weiter gut gesichert in einer Kaserne. Aufgeben kommt für ihn nicht in Frage. Das Land bleibt ein Pulverfass.
Der Clan des libyschen Machthabers Muammar el Gaddafi ist nach einem Pressebericht über die Aufteilung des riesigen Geschäftsimperiums heillos zerstritten.
Sie ist "Alice": Vanessa Hessler. Doch sie war auch die Geliebte eines Gaddafi-Sohns - und schwärmt noch immer von dem Regime. Beim Telefonanbieter schrillen die Alarmglocken.
In Paris sichert die Weltgemeinschaft Libyen Geld und Hilfe für den Wiederaufbau zu. Derweil attackiert Gaddafi per Audiobotschaft die "imperialistischen Mächte" und kündigt einen langen Kampf an.
Gaddafis Frau, Tochter Aischa, sowie die Söhne Hannibal und Mohammed haben sich nach Algerien abgesetzt. Die Übergangsregierung ist empört, verlangt die Auslieferung. Gaddafi bleibt verschollen.
Eine südafrikanische Anwaltskanzlei hat erklärt, sie werde den libyschen Machthaber Muammar el Gaddafi im Falle einer Anklage vor dem Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Den Haag vertreten.
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