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Zehn Jahre herrscht Kim Jong Il nun über sein bizarres Reich. Weil aber wenig in das Land hinein und genauso wenig herausdringt, wuchern die Gerüchte wild. Nicht nur über den Lebenswandel des Diktators. Auch über die Frage: Wer folgt eigentlich auf den "geliebten Führer"?
Unerwünschte Filme und Handys überschwemmen das isolierte Reich Kim Jong Ils - und sähen Zweifel am "geliebten Führer" sowie dem ganzen System. Der Diktator bangt um seine Macht - und heizt den Konflikt mit dem Süden an.
Nordkorea beendet nach 13 Tagen die Trauer um den verstorbenen Machthaber Kim Jong Il. Die Bilder der Zeremonie aus Pjöngjang, einer Stadt im Ausnahmezustand.
Nordkorea feiert seinen 60. Jahrestag: Mit Menschenmassen, die mit der Präzision Schweizer Uhren knallbunte Aufmärsche inszenieren. Dabei gibt es für das isolierte Land nur wenig Grund zum Feiern: Das Volk hungert, die Abrüstungsgespräche stocken, und der "Geliebte Führer" ist verschwunden.
Es war ein historischer Moment, als der südkoreanische Präsident Roh Moo Hyun zu Fuß die Grenze zu Nordkorea überschritt. In der dortigen Hauptstadt traf er überraschend den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Il, zusammen nahmen sie eine Militärparade ab.
Kaum ein Regime verschließt sich derart wie Nordkorea. Dem Fotografen Gary Knight, der eine Woche lang als Tourist durchs Land gereist war, gelang es, heimlich Bilder von einem isolierten Land zu machen. Ein Tagebuch.
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