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Nach der Entscheidung der USA, Saddam Hussein als Kriegsgefangenen zu behandeln, bahnt sich ein Konflikt mit dem irakischen Regierungsrat an.
Das irakische Fernsehen strahlt Bilder von amerikanischen Kriegsgefangenen aus, Verteidigungsminister Rumsfeld verurteilt das und beruft sich auf die Genfer Konventionen. Was besagt das Abkommen wirklich?
Nach dem Widerstand aus dem US-Senat bekommt Präsident Bush nun auch Gegenwind von den Vereinten Nationen: Die von ihm geforderte Verschärfung der Verhörregeln für ausländische Terrorverdächtige verstößt laut UN gegen die Genfer Konventionen.
US-Präsident George Bush hat erstmals die Existenz geheimer Gefängnisse der CIA im Ausland bestätigt. Die dort Festgehaltenen sollen jetzt nach Guantánamo verlegt und nach "neuen Richtlinien" behandelt werden.
Laut einem Zeitungsbericht will das US-Verteidigungsministerium das Verbot von "entwürdigender Behandlung" bei Verhören aus dem Handbuch für Soldaten streichen. Das widerspräche den Genfer Konventionen.
Der US-Oberkommandierende im Irak, Sanchez, widerspricht Vorwürfen, er sei bei Folterungen anwesend gewesen, während das Internationale Rote Kreuz beweisen will, dass die USA bewusst die Genfer Konvention gebrochen haben
Der Streit zwischen George W. Bush und Teilen der Republikanischen Partei spitzt sich zu. Statt Bushs Forderungen nach härteren Verhörmethoden nachzukommen, verabschiedeten die Senatoren einen Gesetzentwurf, der die Rechte Terrorverdächtiger stärkt.
Der Dokumentarfilm "Standard Operating Procedure" zum Folterskandal im irakischen Gefängnis Abu Ghraib sorgte während der Berlinale für Aufsehen. Unter dem Titel "Diplomatie in Zeiten des Terror" fand eine prominent besetzte Diskussion dazu statt.
Vor fünfeinhalb Jahren wurde Gilad Schalit in den Gaza-Streifen verschleppt. Weder Diplomatie noch Bomben konnten seine Freilassung erzwingen. Nun scheint das Ende des Martyriums zu nahen.
Aus aller Welt sind Computerenthusiasten der Einladung des Chaos Computer Club gefolgt. Es geht um Raketen, Freiheit und Spaß. stern.de hat sich den Hacker im Jahr 2011 angesehen.
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