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Einer der ranghöchsten US-Generäle hat dem Vorwurf widersprochen, die US-Streitkräfte hätten die Misshandlung von Gefangenen im Irak geduldet.
Der geplante Resolutionsentwurf des UN-Sicherheitsrates schüchtert Nordkorea nicht ein. Im Gegenteil - die Nordkoreaner haben entgegen aller internationalen Warnungen erneut eine Rakete getestet. Doch damit nicht genug. Das Regime in Pjönjang drohte der UN mit "weiteren Maßnahmen der Selbstverteidigung".
Neuer Slogan aus dem PR-Arsenal: Rückkehr bei Erfolg. Doch in Wahrheit ist George W. Bushs angekündigter Teilabzug eine Mogelpackung. Die USA bleiben im Irak, über seine Amtszeit hinaus. Vor allem, um den Iran einzudämmen.
US-Verteidigungsminister Robert Gates hat einen Beginn des Abzugs der US-Truppen aus dem Irak noch vor Ende des Jahres nicht ausgeschlossen. Voraussetzung sei, dass es gelinge Bagdad zu beruhigen und dass die Iraker weitere eigene Truppen bereitstellten, so Gates. Sein Präsident hat ganz andere Pläne.
Die US-Armee bekommt die Lage im Irak nicht in den Griff. Deswegen hat Präsident George W. Bush vor wenigen Tagen eine neue Strategie verkündet und jetzt einen neuen Oberbefehlshaber berufen: den Vorzeige-General David Petraeus.
US-Präsident Goerge Bush hat die militärischen Schlüsselpositionen der US-Streitkräfte in Afghanistan und dem Irak neu besetzt. Mehr kann er im Moment offenbar nicht tun: Der demokratisch dominierte US-Kongress will die von Bush gewünschte Aufstockung der Truppen im Irak nicht genehmigen.
US-Präsident George Bush hat im Zuge seines Strategiewechsels im Irak die gesamte Riege der Verantwortlichen ausgewechselt. Doch im Repräsentantenhaus befürchtet man, dass es bei einer kosmetischen Änderung bleibt.
Hunderte Zivilisten verlieren täglich ihr Leben im Irak; für die US-Truppen ist dieser Oktober einer der verlustreichsten Monate seit dem Sturz des Regimes. Nun berät US-Präsident Bush mit führenden Generälen einen möglichen Strategiewechsel.
Ungewohnte Töne: US-Präsident George Bush gab erstmals öffentlich zu, der Krieg im Irak nehme ähnlich desaströse Ausmaße an, wie der Vietnamkrieg. Dabei brauchen die Republikaner im Kongress-Wahlkampf eigentlich gute Nachrichten.
Einem Medienbericht zufolge hat das US-Militär in einem Szenario die schrittweise Reduzierung seiner Truppen im Irak durchgespielt. Ob die Pläne in die Tat umgesetzt werden, hängt von der Entwicklung im Irak ab.
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