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Die amerikanische Präsidenten-Nichte Lauren Bush gab dem Sohn von Mode-Mogul Ralph Lauren in Colorado das Jawort. Drei Tage lang feierte Amerikas Royalty auf einer Ranch. Mit Softball, Rodeo und einer von Steuergeldern finanzierten Privatarmee.
Im Wahlkampf macht US-Präsident Barack Obama gerne seinen Vorgänger George W.
Ein dummer Fehler, der häufig schwerwiegende Konseqenzen nach sich zieht: Das Mikrofon läuft noch und Staatsmänner berichten der Öffentlichkeit, was eigentlich im Vertrauen bleiben sollte. Das passierte nicht nur Barack Obama.
Trauriger Zwischenfall beim Festbankett: Der demokratische Senator Ted Kennedy brach beim Mittagessen im Kongress zusammen. Barack Obama hat inzwischen in der neuen Präsidentenlimousine Platz genommen und rollt in einem Autokorse in Richtung Weißes Haus. Der Tag von Obamas Amtseinführung in Washington bei stern.de.
Die Erwartungen an "W", Oliver Stones Film über den scheidenden US-Präsidenten George W. Bush, waren hoch. Aufklären sollte das Porträt, sogar die Wahl im November beeinflussen. Doch der Film scheitert, hinterlässt in den USA ein ratloses, zuweilen verärgertes Publikum.
Er fühlte sich von Gerhard Schröder vor dem Irak-Krieg getäuscht: George W. Bush hat seine Memoiren veröffentlicht und rechnet darin mit dem ehemaligen Bundeskanzler ab. Der kontert: Bush sage nicht die Wahrheit.
Kurz vor dem Regierungswechsel ziehen deutsche Journalisten Bilanz über die Regierungsjahre des George W. Bush. Das Urteil: An der Spitze der Supermacht stand ein gefährlicher Versager. Es fehlt nur eins - die Erinnerung daran, was man selbst in den letzten acht Jahren so geschrieben hat.
Lügen, Kriege, Wirtschaftskrise: Acht Jahre George W. Bush haben seinem Land, ja sogar der ganzen Welt geschadet. Er selbst zeigt keine Reue, noch nicht einmal in seinen letzten Tagen im Amt. Verlassen von vielen Vertrauten, bleibt Bush nur die Hoffnung auf den Lauf der Geschichte.
Nach seinem Ausscheiden aus dem Amt muss sich der frühere US-Präsident George W.
Angehörige, Präsident Barack Obama und sein Vorgänger George W. Bush haben der fast 3000 Opfer der Anschläge des 11. September 2001 gedacht. Ein Tag des Innehaltens.
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