Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Der bulgarische Präsident Georgi Parwanow hat am Sonntag sein Veto gegen die Anhebung des Renteneintrittsalters eingelegt.
Die fünf bulgarischen Krankenschwestern und der palästinensische Arzt sind unmittelbar nach ihrer Rückkehr aus Libyen begnadigt worden. Weil ihnen vorgeworfen wurde, libysche Kinder absichtlich mit Aids infiziert zu haben, waren sie zum Tode verurteilt worden.
Auch bei den Stichwahlen fanden nicht einmal die Hälfte der bulgarischen Wahlberechtigten den Weg zur Urne. Staatspräsident Georgi Parwanow kann es egal sein: Er bleibt an der Macht und sieht sich auf seinem europäischen Weg bestätigt.
400 Meter Sicht, vier Landeversuche. Was trieb den Piloten der Unglücksmaschine zu dem Harakiri-Manöver? Denkbar erscheint, dass Präsident Kaczynski persönlich Druck ausgeübt hat.
Sie ist Frankreichs Première Dame, doch bloße Repräsentation ist nicht ihr Ding. Eben erst präsentierte sich Cécilia Sarkozy ganz staatsmännisch als lächelnde Retterin der zum Tode verurteilten bulgarischen Krankenschwestern - eine Aktion, die ihr nicht nur das Lob des französischen Volkes bescherte.
Ungeachtet der Bemühungen um eine Eindämmung des Konflikts mit den irakischen Schiiten gab es eine erneute Serie von Angriffen auf die Koalitionstruppen. Die US-Streitkräfte sind bis auf sechs Kilometer an die heilige Stadt Nadschaf herangerückt.
Der im Petersdom aufgebahrte Papst Johannes Paul II. löste die größte Pilgerbewegung der Neuzeit aus. Zum Nachteil der Römer: Vor Restaurants und Cafés bilden sich lange Warteschlangen, der Verkehr steht vor dem Infarkt.
Es ist der größte Pilgeransturm, den Rom je erlebt hat: Hunderttausende Gläubige aus aller Welt warten in kilometerlangen Schlangen darauf, im Petersdom von dem verstorbenen Johannes Paul II. Abschied nehmen zu können.
Amtsinhaber Parwanow errang bei den Präsidentenwahlen in Bulgarien rund 60 Prozent der Stimmen - und muss trotzdem zur Stichwahl antreten. Der Grund: Weniger als die Hälfte Bulgaren gingen wählen, die gesetzliche Mindestbeteiligung war unterschritten.
Nur selten haben Trauerfeiern so viele Menschen angezogen wie jetzt zum Tod des Papstes. An der Beisetzung in Rom nehmen auch rund 200 gekrönte Häupter, Staats- und Regierungschefs teil. Ein Überblick.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Bistret Bulgarien Cécilia Sarkozy EU Frank-Walter Steinmeier George W. Bush Gläubige José Manuel Barroso Krankenschwestern Nicolas Sarkozy Première Dame Rom Roma Sergej Stanischew Smolensk Staatspräsident Todesurteil US-Soldaten
Albert II. Alfred Moisiu Benita Ferrero-Waldner Bertie Ahern Carlos Mesa Cyril Svoboda Daniel Scioli Edmund Stoiber Émile Lahoud Fatos Nano Jean-Claude Juncker José Luis Rodríguez Zapatero Juan Carlos I. Karolos Papoulias Samuel Schmid Silvia Cartwright Tony Blair Valdas Adamkus Wolfgang Schüssel
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

Georgi Parwanow ist seit dem 22. Januar 2002 bulgarischer Staatspräsident. Georgi Parwanow stammt aus einer kleinbäuerlichen Familie und studierte an der Universität Sofia Geschichte. Nach seiner Promotion 1988 arbeitete er am Historischen Institut der Bulgarischen Kommunistischen Partei (BKP) (seit 1990 Bulgarische Sozialistische Partei - BSP), der er 1981 beigetreten war und für die bulgarischen, kommunistischen Staatssicherheitsbehörde. 1994 zog er ins Parlament ein und wurde stellvertrete...
03:51 Ärzte-Funktionärin für schärferes Sterbehilfegesetz
03:50 Noch keine genauen Opferzahlen nach Flugzeugabsturz in Nigeria
02:50 Ashton warnt vor «weiterer Militarisierung» in Syrien
02:46 Fußball-Nationalteam fliegt nach Danzig - Öffentliches Training
02:44 Drei Tage Staatstrauer nach Flugzeugunglück in Nigeria
01:57 Polizeigewerkschaft will notfalls Gummigeschosse gegen Randalierer
01:54 Wallraff als Zeuge bei «Brötchen-Prozess» geladen
00:46 Schneewittchen vertreibt «Men in Black 3» an US-Kinokassen
00:45 Parteichefs sprechen über Koalitions-Fahrplan bis 2013