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Drei Wochen vor der Präsidentenwahl in Ägypten sind bei Auseinandersetzungen in Kairo mindestens neun Menschen getötet und 50 weitere verletzt worden.
Drei Wochen vor der Präsidentschaftswahl in Ägypten sind bei gewaltsamen Auseinandersetzungen in Kairo mindestens 20 Menschen getötet und dutzende weitere verletzt worden.
In Ägypten sind bei der jüngsten Gewaltwelle zwischen Sicherheitskräften des Obersten Militärrats und Demonstranten nach amtlichen Angaben mindestens 41 Menschen getötet worden.
Das Blutvergießen in Ägypten nimmt kein Ende: Bewaffnete Männer haben in der Nähe des Verteidigungsministeriums salafistische Demonstranten angegriffen. Mindestens elf Menschen kamen ums Leben.
Während die USA die erste Stufe ihres Rückzugs aus dem Irak feiern, macht sich im Irak Besorgnis breit. Man befürchtet einen Rückfall in die blutigen Jahre 2006 und 2007.
Selbst inhaftiert versetzen brasilianische Mafia-Bosse ihr Land noch in Angst und Schrecken. Vermutlich aus Protest gegen deren Haftverlegung griffen Kriminelle Geschäfte, Busse und U-Bahnen in Sao Paulo an; 81 Menschen kamen ums Leben.
Prügelorgien, Wasserwerfer, Tränengas: Hooligan-Ausschreitungen im In- und Ausland haben knapp vier Wochen vor der WM die Öffentlichkeit wieder für das Thema Sicherheit sensibilisiert. Eine aktuelle Einschätzung des BKA schürt darüber hinaus neue Ängste.
Der Bürgermeister von New Orleans hat die Nationalgarde zu Hilfe gerufen, nachdem in der US-Südstaaten-Metropole fünf Jugendliche erschossen wurden. Über die vom Hurrikan "Katrina" verwüstete Stadt schwappt eine Welle der Gewalt.
Neben einem Überfall auf einen hochrangigen Ölmanager starben bei einem Selbstmordanschlag in Kirkuk mindestens 23 Menschen, viele wurden verletzt. Der Sprengsatz detonierte vor einer Rekrutierungsstelle der Nationalgarde.
Die Hooligan-Gewalt in Europa wird immer schlimmer. Nach dem Tod eines Polizisten in Italien und den schlimmen Vorfällen von Leipzig zeichnet sich ein neuer Trend ab: der grenzüberschreitende Spaß an der Gewalt.
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