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Als Drahtzieher des offenbar politisch motivierten MassakerS auf den Philippinen wird der Ampatuan-Familienclan verdächtigt, der enge Verbindungen zu Präsidentin Gloria Macapagal-Arroyo hat.
Die ehemalige philippinische Präsidentin Corazon Aquino ist im Alter von 76 Jahren gestorben. Sie erlag in Manila einem Krebsleiden. Die vom Volk liebevoll "Tante Cory" genannte Aquino war von 1986 bis 1992 Präsidentin der Philippinen und galt als Symbolfigur der Demokratie in ihrer Heimat.
Nach dem Ende einer Meuterei von fast 300 Soldaten in der philippinischen Hauptstadt Manila ist ein Vertrauter des ehemaligen Präsidenten Joseph Estrada festgenommen worden.
Es ist bereits der dritte Putschversuch, den die philippinische Präsidentin Gloria Macapagal Arroyo abwehrt. Mit Notstandsgesetzten will sie das Aufbegehren abtrünniger Armeemitglieder sanktionieren.
Vor vier Jahren jagten zigtausende von Demonstranten den damaligen philippinischen Präsidenten Joseph Estrada aus dem Amt. Nun gehen die Massen wieder auf die Straße - gegen die Nachfolgerin Gloria Macapagal Arroyo.
Benigno "Noynoy" Aquino III. wird in die Fußstapfen seiner berühmten Mutter treten: Der Sohn der verstorbenen Corazon Aquino liegt bei der Präsidentenwahl auf den Philippinen praktisch uneinholbar vorn. Sein größter Konkurrent gratulierte bereits.
Dramatische Szenen vor den Philippinen: Eine Fähre mit über 800 Menschen ist gesunken. Bisher konnten sich nur 38 Menschen retten. Hunderte Menschen werden noch vermisst. Die Rettungskräfte haben allerdings kaum noch Hoffnung auf weitere Überlebende.
Den Philippinen droht eine Naturkatastrophe riesigen Ausmaßes. Der gigantische Taifun "Mitag" nähert sich mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 210 Stundenkilometern. Bis zu Dreiviertel des Landes werden von gewaltigen Regenmassen betroffen sein. Über 200 000 Menschen sind auf der Flucht.
Zahlreiche Staats- und Regierungschefs haben auf dem UN-Gipfel in New York eine weltweit stärkere Rolle für die Vereinten Nationen gefordert. Vor allem im Kampf gegen den Terrorismus soll sich die Organisation stärker engagieren.
Mehr als 70.000 Menschen sind bedroht, sollte der Vulkan Mayon auf den Philippinen in den kommenden Tagen ausbrechen. Derzeit spuckt der Berg giftige Gase aus.
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Gloria Macapagal Arroyo ist die gegenwärtige Präsidentin der Philippinen.
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