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China hofft auf Wachstum zum Jahresende

Das Statistikamt hat erfreuliche Wirtschaftsdaten veröffentlicht. Jetzt erhofft sich die chinesische Regierung ein hohes Wachstum des Bruttoinlandsprodukts zum Jahresende.

  Der chinesische Einzelhandel hat Grund zur Freude: Sein Umsatz stieg im Oktober im Vergleich zum Vorjahresmonat um 14,5 Prozent.

Der chinesische Einzelhandel hat Grund zur Freude: Sein Umsatz stieg im Oktober im Vergleich zum Vorjahresmonat um 14,5 Prozent.

Pünktlich zum 18. Parteitag der Kommunistischen Partei Chinas hat das Statistikamt des Landes am Freitag günstige Wirtschaftsdaten veröffentlicht. Im Oktober stiegen Industrieproduktion, Einzelhandelsumsatz und Investitionen demnach kräftig an. Die Führung in Peking kann somit mit einem hohen Wachstum des Bruttoinlandsprodukts zum Jahresende rechnen. Gleichzeitig sank die Inflationsrate auf 1,7 Prozent im Oktober, den niedrigsten Stand seit Anfang 2010.

Die Industrieproduktion legte im Oktober um 9,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu, wie die Statistiker in Peking mitteilten. Der Einzelhandelsumsatz stieg um 14,5 Prozent, die Investitionen kletterten um 20,7 Prozent nach oben. Alle Daten lagen über denen vom September.

Präsident Hu Jintao hatte am Donnerstag zur Eröffnung des Parteitag ein neues Wachstumsmodell für China gefordert - mit einer höheren Binnennachfrage und stärkeren privaten Unternehmen. Chinas Wirtschaft war im ersten Jahrzehnt des Jahrtausends jedes Jahr um mehr als zehn Prozent gewachsen. In den vergangenen beiden Jahren flachte das Wachstum aber deutlich ab, vor allem wegen der nachlassenden Nachfrage aus Europa und den USA.

Seit sieben Quartalen verzeichnete China keine Steigerung mehr. Im dritten Quartal 2012 verlangsamte sich das Wachstum auf 7,4 Prozent, die niedrigste Zunahme seit Anfang 2009 in der Finanzkrise.

kgi/AFP/AFP
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