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Der gelbe Partner wird für die CDU nach der Berlin-Wahl noch unattraktiver. Das rot-grüne Angebot zum Ehebruch schlägt die Union aber aus - und spricht von "Kasperei". Die geschundene FDP wehrt sich.
Den Stürmer René Schnitzler trieb die Spielsucht in die Hände der Wettmafia: Er nahm Geld und sollte Partien des FC St. Pauli manipulieren. Erstmals packt ein deutscher Profiüber die Schattenwelt des Fußballs aus - er will aber niemanden betrogen haben.
Ist es eine Flucht? Oder ein Manöver in einem gewieften Spiel? Oskar Lafontaines Rückkehr an die Saar sorgt noch immer für Wirbel. Denn klar ist: Er bleibt ein Strippenzieher - auch im Bund.
Bei einem von der Bundeswehr befohlenen Luftangriff auf zwei von den Taliban gekaperte Tanklaster sind Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Inzwischen wird an der Darstellung des Bundesverteidigungsministerium gezweifelt, dass unter den Toten keine Zivilisten sind.
Jetzt steht fest: Der tödliche Luftschlag auf zwei von den Taliban entführten Tanklaster ist von der Bundeswehr veranlasst worden. Nach Bundeswehr-Angaben sind dabei mehr als 50 Menschen gestorben, andere Quellen sprechen sogar von bis zu 150 Opfern. Es besteht die Befürchtung, dass viele Zivilisten unter den Toten sind.
Vor einem Jahr brach der Krieg zwischen Russland und Georgien aus. Nun klärt die EU, wer diese Eskalation verschuldete. Fest steht: Vielen Georgiern hat der Konflikt dauerhaftes Leid gebracht. Andreas Albes hat Menschen besucht, deren Bilder damals die Welt bewegten.
Sein Wort war Befehl. Mit einer kleinen Clique wollte Hartmut Mehdorn einen Großkonzern beherrschen. Die Spitzelaffäre zeigt, wie skrupellos seine Helfer dabei agierten. Nun ist der Bahnchef nur noch ein Spielball der Politik.
Da lacht der Russe, und der Westen wundert sich: Warum nur glauben die Nato-Staaten, dass allein Russland die Rolle des Bösen im Georgien-Konflikt zusteht? Wo doch das Verteidigungsbündnis Russlands kompromisslose Haltung provoziert hat. Und Georgiens Präsident Michail Saakaschwilli eigentlich vors Kriegsgericht gehört.
Gerhard Schröder kritisiert den georgischen Präsidenten, und schon stürzen sich deutsche Politiker auf ihn. Dabei hat der Altkanzler nur ausgesprochen, was sich andere nicht trauen. Nicht Schröder, sondern Huber mangelt es an Realitätssinn.
Union und FDP sind empört: Politiker beider Parteien haben Altkanzler Gerhard Schröder für seine Äußerung über Georgiens Präsidenten Saakaschwili scharf kritisiert. Schröder hatte ihm die Schuld am Krieg im Kaukasus gegeben. Besonders deutlich fiel die Kritik von CSU-Chef Erwin Huber aus.
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