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Zehn Jahre nach den Anschlägen in den USA hat das Terrornetzwerk El Kaida nach Einschätzung des Experten Rolf Tophoven zwar an Schlagkraft eingebüßt, zugleich aber durch Propaganda-Erfolge neue Unterstützer auch in Deutschland rekrutiert.
Ein erster DNA-Test bestätigt: Osama bin Laden ist tot. Kanzlerin Merkel würdigt in einem Telefonat mit Barack Obama die US-Militäraktion. Verfolgen Sie News und Reaktionen im Liveticker.
Ein Mitglied des jemenitischen Zweigs von El Kaida hat den Tod von Osama bin Laden als "Katastrophe" für das Terrornetzwerk bezeichnet.
Die, die von der diffusen Terrorangst ihrer Mitmenschen profitieren, werden diesen Film ablehnen. Der Rest darf lachen - über eine britische Terrorzelle und über sich selbst. Denn das ist nötig, sagt Regisseur Chris Morris.
In einer Rede zitierte Papst Benedikt XVI. einen byzantinischen Kaiser mit den Worten, Mohammed habe nur Schlechtes in die Welt gebracht. Wütende muslimische Verbände fordern nun eine Entschuldigung für diese "Besorgnis erregende" Äußerung.
Hamburg greift gegen vermeintliche Islamisten durch: Innensenator Christoph Ahlhaus hat den Kulturverein Taiba verboten und die dazugehörige Moschee geschlossen. Für mehrere Attentäter des 11. Septembers 2001 war das Gotteshaus eine wichtige Anlaufstelle.
Außenminister Steinmeier hat Vorwürfe zurückgewiesen, die Bundesregierung sei an der Verschleppung des Deutsch-Syrers Zammar mitschuld. "Völliger Unsinn", sagte er. Man habe sich "immer in den Grenzen des Rechtsstaates" bewegt. Der aktuelle stern belegt das Gegenteil.
Zwei der drei in Oberschledorn verhafteten Terrorverdächtigen waren zum Islam konvertierte Deutsche. Die Männer waren Teil einer gut vernetzten islamistischen Gruppe, die besonders im Südwesten Deutschlands aktiv ist. stern.de zeigt, wer den größten Polizeieinsatz seit 30 Jahren auslöste.
Wer sind die Terrorverdächtigen? Vor wenigen Wochen veröffentlichte der stern einen Bericht über islamistische Gefährder. Darin spielte der nun Festgenommene Fritz G. eine Rolle. Er gehörte zu einer Gruppe, die eine US-Kaserne ausspähte.
Bei zwei Autobomben-Anschlägen in Algerien sind mindestens 24 Menschen getötet und 160 verwundet worden. Die Gruppe "Al Kaida des islamischen Maghreb" hat sich zu den Anschlägen bekannt. Zwei weitere Anschläge konnten vereitelt werden.
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