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Am Wahlsonntag droht Österreichs Demokratie ein Déjà-vu: Die FPÖ ist wieder da. Der neue Frontmann Heinz-Christian Strache kopiert seinen Vorgänger - und gilt als noch radikaler.
Der Chef der rechtspopulistischen Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), Heinz-Christian Strache, ist in seinem Amt bestätigt worden.
Die Chefin der rechtspopulistischen französischen Partei Front National, Marine Le Pen, und der Vorsitzende der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), Heinz-Christian Strache, haben am Mittwoch auf einer gemeinsamen Pressekonferenz im Straßburger Europaparlament heftige Attacken gegen die Europäische Union und den Euro geritten.
Wie in Frankreich, wo die Rechtsextreme Marine Le Pen am Sonntag beim ersten Durchgang der Präsidentschaftswahl unerwartet gut abschnitt, sind rechtspopulistische Parteien auch in anderen europäischen Ländern im Aufwind:
Die rechtspopulistische Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) hat den Abgeordneten Werner Königshofer wegen der Relativierung der blutigen Anschläge in Norwegen aus der Fraktion und der Partei ausgeschlossen.
Derzeit wird ständig über neue politische Gruppierungen spekuliert. Doch auf dem Weg dahin lauern reichlich viele Fallstricke. Ein Leitfaden zum Aufbau einer neuen Partei.
In Österreich hat ein Minarett-Abschießspiel der rechten FPÖ eine heftige Debatte ausgelöst. Das Spiel wurde inzwischen abgeschaltet, doch Ausländer- und Islamfeinde sind im österreichischen Wahlkampf scheinbar salonfähig.
Frauen wie Verona Pooth, Verena Kerth oder Jenny Elvers-Elbertzhagen haben es vorgemacht. Aus der Beziehung mit einem prominenten Mann lässt sich Profit schlagen - selbst wenn die Liaison in die Brüche geht. Jüngstes Beispiel: Sandy Meyer-Wölden, die als Becker-Ex ordentlich absahnt.
Der österreichische Rechtspopulist Jörg Haider ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Der 58-Jährige war am Stadtrand von Klagenfurt von der Straße abgekommen. Der Kärtner Landeshauptmann soll seinen schweren Kopf- und Brustverletzungen erlegen sein. Die Politik in Österreich reagierte mit Bestürzung auf die Nachricht.
In Köln könnte es am Freitag und Samstag heiß hergehen. Die Bürgerbewegung "Pro Köln" hat die europäische Rechte zu einem Stelldichein geladen, um gegen eine vermeintliche Islamisierung zu wettern. Dagegen wollen Linke zu Felde ziehen - BAP-Frontmann Wolfgang Niedeken liefert die Hintergrundmusik.
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