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Nach einem Anschlag und nächtlichen Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Oppositionellen wird das Formel-1-Rennen in Bahrain in einer Hochsicherheitszone ausgetragen.
Vor der Bahnfahrt Taschenkontrolle und Leibesvisitation wie auf dem Flughafen? Unionspolitiker haben zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen bei der Bahn gefordert. Dort hält man wenig von diesen Vorschlägen.
Vor dem umstrittenen Formel-1-Rennen in Bahrain hat es in der Nacht zum Samstag erneut Zusammenstöße zwischen regierungskritischen Demonstranten und der Polizei gegeben.
Trotz der dramatischen Menschenrechtssituation in Bahrain findet in dem Golfstaat heute das Qualifying für den Grand Prix der Formel 1 statt.
Nach einem Anschlag und nächtlichen Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Oppositionellen wird das Formel-1-Rennen in Bahrain in einer Hochsicherheitszone ausgetragen.
Das Besuchsprogramm von Papst Benedikt XVI. ist gut gefüllt: Bundespräsident, Bundestag, Olympiastadion. Der erste Tag des Papstbesuchs zum Nachlesen.
Simbabwer hausen im Dreck, Somalier kellnern, Kongolesen bewachen Autos. Willkommen im Einwanderungsland Südafrika. Doch die Regenbogennation fremdelt mit ihren Gästen, schreibt Marc Goergen in der neuen stern.de-Kolumne aus Südfafrika.
Die Attentäter des verheerenden Selbstmordanschlags in Islamabad haben nach Angaben der pakistanischen Behörden auch einen Deutschen mit in den Tod gerissen. Mindestens 52 Menschen sind ums Leben gekommen, Rettungskräfte suchen in den Trümmern nach weiteren Opfern.
Zugeschweißte Kanaldeckel und Ausgeh-Verbote wird es in Stralsund beim Besuch von US-Präsident George W. Bush zwar nicht geben. Dennoch entstehen Sicherheitskosten in Höhe von 20 Millionen Euro, die niemand übernehmen will.
Für Amerikaner im Irak zu arbeiten ist sehr gefährlich. Ein Asylgrund ist es nicht. In den ersten acht Monaten nach dem Fall der Regierung von Saigon 1975 wurden 180.000 vietnamesische Flüchtlinge in den USA aufgenommen. Seit dem Sturz Saddam Husseins im April 2003 bekamen 692 Iraker in den USA Asyl. Sicherheitsmaßnahmen, die nach dem 11. September 2001 in Kraft gesetzt wurden, hätten den Prozess verlangsamt, erklärte Ellen Sauerbrey, Leiterin des Büros für Flüchtlingsangelegenheiten im amerikanischen Außenministerium. Außerdem habe man sich in den ersten Jahren vor allem bemüht, Irakern, die vor Saddam geflohen waren, die Rückkehr in die Heimat zu ermöglichen. Nun zieht der Flüchtlingsstrom aber schon eine ganze Weile in die andere Richtung, und er ist stärker, als er unter Saddam je war. Zwei Millionen Iraker sollen nach Schätzung des UNHCR das Land seit 2003 verlassen haben, die meisten in Richtung Jordanien – da sind jetzt die Grenzen aber für alle unter 35 Jahren dicht – und gen Syrien. Wer im Irak (ausgenommen ist der kurdische Norden) für die Amerikaner arbeitet, riskiert täglich sein Leben. Allein der Weg in die „Green Zone“, jene vom Rest der Stadt abgeteilte Hochsicherheitszone am Tigrisufer, wo die US-Botschaft, die irakischen Ministerien und zahlreiche ausländische Organisationen liegen, ist brandgefährlich. Drei Sicherheitskontrollen müssen passiert werden, die erste ist die gefährlichste, wiederholt haben sich dort Selbstmordattentäter neben den Wartenden gesprengt. Zudem läuft, wer dort jeden Tag hingeht, Gefahr, beobachtet und als Entführungs- oder Mordopfer ausgeguckt zu werden. So mancher Green-Zone-Gänger hat später Drohbriefe zu Hause an der Tür gefunden. Dolmetscher, die mit der US-Armee unterwegs sind oder mit amerikanischen Delegationen, tragen bei der Arbeit eine Maske, um ihre Identität zu verbergen (das machen allerdings selbst viele irakische Polizisten. Verkehrte Welt: Während Kriminelle am hellichten Tag unmaskiert rauben und morden, verstecken die Polizisten ihr Gesicht). Jeder, der mit Ausländern, egal welcher Herkunft, egal in welchem Job arbeitet, hält inzwischen seine Arbeit vor Familie, Freunden und vor Fremden erst recht geheim. Es sind schon Putzfrauen ermordet worden, weil sie den falschen Arbeitgeber hatten. Die zuständigen amerikanischen Behörden versprachen, den Aufnahmeprozess zu beschleunigen und die Zahl der Aufzunehmenden zu erhöhen. 692 Iraker in vier Jahren. Allein in Syrien leben eine Million irakische Flüchtlinge.
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