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Die Aufständischen in Homs stehen unter Dauerbeschuss der syrischen Armee. Eine humanitäre Katastrophe steht offenbar unmittelbar bevor: Es gibt kein Entfliehen, Lebensmittel werden knapp und in der ganzen Stadt sollen nur noch drei Ärzte arbeiten.
Unaufhaltsam bahnt sich in Libyen eine humanitäre Katastrophe an. In der eingeschlossenen Stadt Misurata haben die Menschen schon fast alle Hoffnungen aufgegeben.
Hilfsorganisationen befürchten eine humanitäre Katastrophe auf Sumatra, zumal die Helfer kaum vorankommen. Die Nachrichten aus dem Erdbebengebiet fließen nur spärlich. Zufahrtsstraßen sind zerstört, das Telefonnetz ist zusammengebrochen.
In der Rebellenhochburg Homs stehen die Aufständischen unter Dauerbeschuss. Und die Kämpfe im Land weiten sich aus: In der nordsyrischen Stadt Aleppo starben bei Explosionen 25 Menschen.
Das Regime in Damaskus geht brutaler denn je gegen seine Gegner vor. In der Protesthochburg Homs herrschen katastrophale Zustände. Unterdessen müssen vier Assad-Diplomaten Deutschland verlassen - sie sollen Landsleute bedrängt haben.
Die flüchtenden Libanesen brauchen Medizin, Zelte und Wasser. Doch die, die helfen wollen, benötigen selbst Hilfe, weil keiner für ihre Sicherheit sorgt. "Wir appellieren vergeblich an beide Seiten", sagt Thomas Schwarz von der Hilfsorganisation Care zu stern.de.
Es sind bereits zehntausende Menschen gestorben, die meisten von ihnen Kinder. Die Vereinten Nationen haben die Lage in Teilen Somalias nun offiziell zur Hungersnot erklärt. Eine Notfalloperation ist in Planung - dennoch droht sich die Lage zu verschlimmern.
Hunger, Leid und Elend: Zehntausende Menschen fliehen in Somalia vor der anhaltenden Dürre. In Hilfslagern spielen sich dramatische Szenen ab. Die Vereinten Nationen befürchten, dass die Situation sich weiter zuspitzen wird und schlagen Alarm.
Im Ringen mit dem zähen Gaddafi erhöht der Westen die militärische Dosis: Jetzt sollen es Militärberater richten. Es darf bezweifelt werden, ob das reicht, um dem Diktator den Garaus zu machen.
Aufgrund der Kämpfe in der ivorischen Wirtschaftsmetropole Abidjan sind die Bewohner der Stadt seit Tagen ohne Wasser.
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