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Ungeachtet eines massiven Aufgebots von Sicherheitskräften haben im Jemen am Sonntag hunderttausende Anhänger der Opposition gegen Präsident Ali Abdallah Saleh demonstriert.
Explosive Lage in Irans Hauptstadt Teheran: Trotz des Demonstrationsverbots versammelten sich Hunderttausende Anhänger von Oppositionsführer Mir-Hussein Mussawi im Zentrum der Stadt, um sich für Neuwahlen einzusetzen. Zunächst war die Lage friedlich, doch dann fielen Schüsse. Es gab Verletzte, auch von Toten ist die Rede.
Am Rande der Massenproteste im Jemen gegen Staatschef Ali Abdallah Saleh ist es am Sonntagabend zu Ausschreitungen gekommen.
Jubel auf dem Tahrir-Platz in Kairo und im ganzen Land: Präsident Husni Mubarak ist zurückgetreten. Die Armee übernimmt die Macht. Liveticker zur Lage in Ägypten.
Oppositionsführer Mir-Hussein Mussawi hat eine Demonstration seiner Gefolgsleute abgesagt, um eine Konfrontation mit Regierungsanhängern zu vermeiden. Dennoch gingen Zehntausende erneut auf die Straßen. Die Führung in Teheran reagiert zunehmend nervös. Sie untersagte ausländischen Medien die Berichterstattung und bestellte einen EU-Diplomaten ein.
Die iranische Polizei ist in Alarmbereitschaft und bereit, mit aller Härte vorzugehen. Doch Hundertausende Anhänger des angeblichen Wahlverlierers Mir-Hussein Mussawi haben sich trotz Demonstrationsverbots im Zentrum Teheran versammelt. Mussawi trat zum ersten Mal seit der Wahl öffentlich auf.
Es war ein historischer Sieg und er war überwältigend: Barack Obama hat John McCain haushoch geschlagen und wird als erster schwarzer Präsident ins Weiße Haus einziehen. In seiner bewegenden Siegesrede vor Hunderttausenden Anhängern in Chicago sagte Obama, der Wandel sei nach Amerika gekommen.
Acht Jahre lang musste sie ihrer Heimat fernbleiben, nun steht Benazir Bhutto, Ex-Regierungschefin von Pakistan, vor der Rückkehr. Für Präsident Musharraf, seit dem Militärputsch 1999 an der Spitze des Staats, könnte sie eine wertvolle Bündnispartnerin werden.
Ein Jahr nach dem Fall von Bagdad ist der Irak wieder im Krieg. Mit ihrer Politik der harten Hand haben die USA gleichzeitig Sunniten und Schiiten gegen sich aufgebracht. Selbst gemäßigte Religionsführer warnen, das Land werde "explodieren".
Die israelische Luftwaffe hat die letzten Straßen zwischen dem Libanon und Syrien zerstört. Flüchtlinge können das Land kaum noch verlassen, Hilfslieferungen kommen nur schwer hinein.
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