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29. März 2008, 19:11 Uhr

Nachtlager vor dem Sarg

Das Foto von Katherine Cathey ging um die Welt. Die Nacht vor der Beerdigung ihres Mannes, James Cathey, verbrachte sie an seinem Sarg. Katherine ist eine von Tausenden junger Witwen des Krieges und sucht immer noch nach einem Sinn für den Tod. Jan Christoph Wiechmann, Denver

Katherine Cathey verbringt die Nacht vor der Beerdigung neben der Leiche ihres Mannes© Todd Heisler/AP/Rocky Mountain News

Sie wollte noch einmal eine Nacht mit ihm verbringen, eine letzte Nacht. Wollte noch einmal seine Nähe spüren, noch einmal die Songs hören, die sie auf ihrer Hochzeitsfeier spielen wollten. Sie wickelte sich in sein T-Shirt, das noch immer nach ihm roch. Sie streichelte ihren schwangeren Bauch, der seinen Sohn im sechsten Monat trug. Und schlief fest in dieser Nacht, neben der Leiche ihres Mannes: Leutnant James "Jim" Cathey, 23.

"Schau ihn dir nicht an", hatte man sie gewarnt. Dich erwartet ein Körper in Einzelteilen, zerfetzt von einer Bombe in einer Schule nahe Falludscha. Sein Bein fanden sie erst später und fragten, ob sie es haben wolle. Natürlich, sagte sie und ließ das Bein einfliegen, von Bagdad über Dover nach Denver. "Ich will jedes Teil von ihm bei mir haben."

Am Tag nach der Beerdigung erreichte sie ein Brief aus dem Irak. Jims letzter Brief. Er war lang unterwegs, Wochen lang, sie kennt ihn auswendig. "Hey Baby", schrieb er. "Du sollst wissen, dass du ständig in meinen Gedanken bist. Ich sollte mich auf meinen Job konzentrieren, aber es ist mir unmöglich, nicht daran zu denken, wie du jede Minute des Tages verbringst. Habe ich dir schon gesagt, wie aufgeregt ich bin, Vater zu werden?"

Ewiglange Diskussionen über den Sinn der Invasion

Der Krieg ist ein Verbrechen, hatte sie ihm vor seiner Abreise gesagt. Sie führten ewiglange Diskussionen über den Sinn der Invasion und die Beweggründe der Bush-Regierung. "Stell dir vor, fremde Truppen kämen hierher und besetzten unser Haus", hatte sie ihm gesagt. James Cathey dachte im Irak wohl an ihre Worte. Er bezog mit seinen Männern nicht in einem Familienhaus Quartier, er besetzte eine leere Schule. Und starb in dieser Schule, als er eine mit Sprengstoff verkabelte Tür eintreten wollte. "Ein Offizier schrieb mir später einen fünf Seiten langen Brief über Jim", erzählt Katherine. "Er schrieb, dass Jim ein sehr humanitärer Mensch war. Er hat sich sehr um die Kinder im Irak gekümmert. Er hat nicht einfach irgendein Haus einer Familie in Beschlag nehmen wollen." Sie macht eine Pause. Sie weiß, was das heißt. "Hätte er ein Haus statt der Schule konfisziert, wäre er vielleicht noch am Leben", sagt Katherine.

Das fragt sie sich. Das quält sie. Sie hat jetzt Tränen in den Augen. Sie sitzt in einem Familienrestaurant in Denver und vergießt ein paar Tränen. "Ich habe diese Schuldgefühle, auch wenn ich natürlich nichts dafür kann. Ich habe mir vorher oft seinen Tod konkret vorgestellt, bis er dann tatsächlich eintrat." Als hätte das Schicksal sich ihrer Gedanken bedient.

Er war der perfekte Mann

Katherine erinnert die Augusttage des Jahres 2005 nur als surrealen Film. Die Südstaaten Amerikas verwüstete Hurrikan Katrina, und ihr Leben verwüstete der Krieg. Sie hatte den perfekten Mann getroffen, "humorvoll und romantisch, männlich und intellektuell, wir waren uns sehr sehr ähnlich, so wie es nur ganz selten im Leben eintrifft." Katherine war schwanger von ihm, im vierten Monat, ein kleiner Jimmy, den sie laut Frauenarzt nie hätte bekommen können.

Nach Jims Rückkehr wollten sie endlich am Lake Tahoe ihre Hochzeit nachfeiern, ein großes Fest in den Bergen, das Kleid hatte sie schon im Schrank. Da klopfte es an der Tür und ein Marine-Soldat in dunkelblauer Uniform stand vor ihr. Sagen musste er nichts mehr. Sie wusste, was das bedeutete und brach zusammen. So kommt der Tod nach Hause. In Dunkelblau.

Niemand kann mit der Situation umgehen

Erschwerend für sie ist, dass keiner mit der Situation umgehen kann, nicht mal Katherines eigene Familie. "Drei Monate nach Jims Tod verbrachte ich Thanksgiving mit meiner Familie in Texas, ich war im 8. Monat schwanger", erzählt sie. "Es dauerte Tage, bis jemand mal Jims Tod ansprach und auf mich zukam. Die Leute sind unsicher und machen es mir dadurch noch schwerer. Sie sagen: Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Was soll ich darauf antworten? Dass es mir Leid um sie tut? Soll ich sie noch in den Arm nehmen, weil meine Situation ihnen so unangenehm ist?"

Was wäre eine angemessene Reaktion? Sie überlegt einen Moment und sagt dann: "Fragt mich, wie Jim war. Ich würde dann allen erzählen, wie großartig er war, ich würde von unserer gemeinsamen Zeit erzählen. Wir haben so viel Spaß gehabt, wir haben Karaoke in den Bars gesungen, wir sind oft durch die Bars von Denver gezogen und haben uns Spitznamen für fremde Leute ausgedacht. Wir waren ein ganz starkes Team. Wir wollten Anthropologen werden und eine Familie gründen und durch die Welt ziehen."

Jimmy ist das Ebenbild des Vaters

Ihr Sohn Jimmy ist heute zwei Jahre alt, ein Ebenbild seines Vaters, dieselben Finger, die großen Ohren, eine ständige Erinnerung. Sie blickt ihn an und lacht. Sie blickt ihn an und weint. Sie blickt ihn an und wird wütend auf jenen Mann, der ihrem Sohn den Vater nahm. "Mein Sohn ist erst zwei, aber er wird seinen Vater nie kennen lernen, niemals in den Arm nehmen. Das macht mich wütend und traurig. Ich werde es Bush und seiner Regierung nie verzeihen", sagt sie. "Jim starb für eine Lüge. Ein Tod ohne jeden Sinn."

Sie hat lange versucht, einen Sinn zu finden, wie all die anderen Soldatenwitwen, die auf die Befreiung des Iraks verweisen. "Jim schrieb mir viele Briefe aus dem Irak und berichtete von den Kindern, die er traf. Ich bin mir sicher, dass er einen positiven Einfluss auf sie hatte, aber soll ich darin den Sinn seines Todes sehen? Ich kann mir das nicht einreden."

Witwe mit 26 Jahren

Katherine Cathey ist 26, eine schöne junge Frau, eine Witwe. Schweres Wort. Witwe. Es klingt so endgültig. Manchmal verabredet sie sich mit Männern, aber die haben Schwierigkeiten, neben ihrem Traummann zu bestehen. "Einer riet mir, ich müsste zunächst einmal Jims Fotos von den Wänden nehmen. Dann erwidere ich: Erstens gebührt es sich nicht, so etwas zu sagen. Und zweitens ist er der Vater meines Sohnes. Soll ich meinem Sohn die Fotos seines Vaters vorenthalten?"

Ihre Tage verbringt Katherine mit dem kleinen Jimmy und der Einsamkeit. Sie hört die Musik, die sie damals hörten, sie spricht in Gedanken mit ihrem Mann und bleibt meist zu Hause. "Ich gehe nicht mehr tanzen, ich gehe auch nicht mehr aus. Ich hätte gern Kontakt zu seinen Kameraden, den anderen Marines, aber ich bin einfach kein Militärmensch, die Welt ist mir sehr fremd, ich bin für sie eher das schwarze Schaf. Ich habe eine Menge Respekt für die Marines, ich unterstütze unsere Truppen zu 100 Prozent, aber nicht diesen Krieg. Auch Jim war keiner von diesen schießwütigen, barbarischen Typen. Es ging ihm immer darum zu helfen, vor allem den Kindern."

Im August jährt sich Jims Tod zum dritten Mal. Katherine will dann wieder die ersten zaghaften Schritte ins Leben wagen, Anthropologie studieren und Mathematik und viel reisen, um zu vergessen. Das Reisen hilft dabei. "Ich habe Jims Tod noch nicht angenommen", sagt sie. "Man lernt irgendwie damit zu leben, aber es fällt mir schwer, die Endgültigkeit zu akzeptieren." Sie ging zu einem Therapeuten, aber der war überfordert. "Er sagte nur: Wow, das ist ein Ausnahmefall, mit so einem Fall kenne ich mich nicht aus."

Die Antidepressiva froren ihre Gefühle ein

Sie nahm Antidepressiva, aber die froren ihre Gefühle ein. "Ich verbringe die Tage in ständiger Selbstanalyse, in geradezu exzessiver Weise. Bevor Jim in den Krieg zog, las ich ein Buch über einen Mann, der starb, bevor sein Kind zur Welt kam. Da dachte ich: Das bin ich. Das ist mein Fall. Das wird auch mir zustoßen. Und so ist es dann passiert. Diese Vorahnung lässt mich nun nicht mehr los. Ich stelle mir vor, dass mir oder Jimmy etwas zustößt und verlasse daraufhin mein Haus nicht, nicht mal zum Einkaufen, weil ich Angst habe, dass das Schicksal sich wieder meiner Gedanken bedient."

Sagt's und muss los. Drei Stunden war sie fort für dieses Interview und hat noch einen langen dunklen Heimweg, auf dem so viel passieren kann.

Jan Christoph Wiechmann, Denver
 
 
KOMMENTARE (10 von 34)
 
frank77777 (31.03.2008, 07:12 Uhr)
Arme Irre
Für Bush`s Clique in den Öl-Krieg.
Deswegen null Mitleid.
Ich bewundere heute noch die Leistung und Opfer der US-Soldaten gegen die Scheiß-Nazis.Bis zur Berlin Hilfe.Grandios und Danke Amerika.
Aber dem Texas-Debilen und seinem Papi sein Leben zu opfern ? So what ?
An die die positiv geschrieben haben, noch eine Frage: Sind die Amis nicht in Nordkorea, wo sie an Hunger verrecken, weil es kein Öl hat oder Kim euch sonst ein A-Bömbchen präsentiert?
gmathol (31.03.2008, 06:06 Uhr)
@Bascona
Goebbels hat auch sinngemaess gesagt: man muss eine grosse Luege immer wiederholen, solange bis alle daran glauben.
So kam der Angriff auf Polen - Gleiwitz - zustande oder der Angriff auf Vietnam - Golf von Tongking etc..
Es wird sich nichts aendern, wenn wir es nicht tun. ISAF-GENERAL MCNEILL fordert das Deutsche in Afghanistan "endlich" toeten!
Sind wir von allen guten Geistern verlassen, dass wir diesen erbaermlichen Mustern wieder folgen?
gmathol (31.03.2008, 05:50 Uhr)
@RaBauke83
Noch so ein tolles Argument fuer einen Ausrottungskrieg - ich glaube Sie sollten sich mal ueber die Vorgeschichte des Iraqs informieren. Der Iraq wurde von einem britischen Offizier auf dem Zeichenbrett erstellt. So nebenbei gab es unter Saddam Hussein neben staerkeren Rechten fuer die Frau auch Religionsfreisheit. Da muessen also die Amis bleiben damit sich Schia und Sunna nicht bekaempfen? Hmm, das haben die vorher auch nicht getan!
Vermutlich muss nach Ihrer Ansicht auch Israel in Gaza die Menschen deren Land von Israel gestohlen wurde ausrotten.
Die Bombardierung von Dresden und Leipzig oder Hiroshima und Nagasaki waren also keine Verbrechen gegen die Menschlichkeit?
Sorry, vielleicht einfach mal informieren statt Schimpfworte zu gebrauchen.
Wir kennen mittlerweile alle Totschlagargumente - ich halte es mit Ghandi:
What difference does it make to the dead, the orphans and the homeless, whether the mad destruction is wrought under the name of totalitarianism or the holy name of liberty or democracy?
Kommen Sie doch endlich im 21. Jahrhundert an!
Bascona (31.03.2008, 00:18 Uhr)
Propaganda...
Vor dem Irak-Krieg hat man gesehen das Göbbels Thesen noch heute funktionieren:
"Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik
bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu
bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische
Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt.
... das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht
werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man
braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen,
und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu
behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode
funktioniert in jedem Land."
Aus: Nürnberger Tagebuch von G.M. Gilbert. Ehemaliger
Gerichts-Psychologe beim Nürnberger Prozess gegen die
Hauptkriegsverbrecher. Aus dem Amerikanischen übertragen von Margaret
Carroux ... - Fischer: Frankfurt a.M., 1962. - 455 S.)
Dies hat vor dem Irak-Krieg wunderbar funktioniert... Wo sind den die Waffen geblieben mit denen der Irak die Weltmacht USA angreifen wollte? Wo sind die Atombomben? Ups... Das war ein Irrtum? Naja, macht ja nix...
Übrigens, meiner Meinung nach gibt es nur einen Grund für den Einmarsch der US-Amerikanischen Truppen. Die recht ergiebigen Ölvorkommen!! Es geht wie immer nur ums Geld. Ein Rückzug der amerikanischen Truppen dem Irak würde aber nun ein Macht-Vakuum in der Region hinterlassen, das katastrophale Folgen hätte. Daher muss die USA diesen Krieg nun zu Ende führen. Auch wenn der Einmarsch der amerikanischen Truppen (meiner Meinung nach) gegen das Völkerrecht verstossen hat. Ein vollkommender Rückzug wäre nun eine Katastrophe.
Dem einzelnen Soldaten, also dem "Kanonenfutter", kann ich nicht mal einen Vorwurf machen. Sie wissen es teilweise nicht besser (Propaganda) oder sehen in dem Militärdienst einen Ausweg aus Ihrer Armut.
Gruss Sven
042020 (30.03.2008, 21:22 Uhr)
@progerso
deinen kommentar endlich gelesen.
nun kann nur eines sagen, wen die US so schlecht ist, massenmorder/ferngesteuerte usw usw
warum kommen alle die vielen jeden tag illegal und legal aus Sudamerika/Afika/Asia uberall, nach dem so bosen US Amerika ? und auser
Panama war das US militar noch nie in S-Amerika.(auser advisors/ banana wars).
nein bin nicht beleidigt, wir sind eben aus einem anderen holz geschnitten. und zu Gemathol, sein richtiger name ist
"BARON VON MUNCHHAUSEN"
kosherpork (30.03.2008, 19:44 Uhr)
@Capt.USMC/Ret.
Captain, Sir. Agreed. My heartfelt condolences to Cathy and her family. Best regards. Parabats. Major.
Progreso (30.03.2008, 18:17 Uhr)
@042020 und alle anderen
Werter 042020, sicherlich kommen wir mit Beleidigungen wie von >hhbear< nicht weiter, doch muss ich feststellen, dass Sie meinen Kommentar vom 29.03., 22:40, nicht gelesen oder nicht verstanden haben!
Solange die Mächtigen und Drahtzieher des Elends auf diesem Planeten ihre naiven und willigen Mitläufer finden und dazu gehören in der westlichen Welt Leute wie Sie (und bei anderen, z. B. aktuell bei den Moslems sind es eben viele naive (Pseudo)Gläubige) wird es nicht besser werden.
Es ist schade wie viele Menschen zwar einen Kopf mit sich herum tragen, dessen Inhalt jedoch nur in opportunistischer Weise oder gar nicht einsetzen.
Und Herr 042020, ich bin lieber ein „Hosenscheisser“ als ein manipulierter, zu eigenem Denken nicht fähiger Massenmörder wie wir sie in D zur Genüge hatten und wie manche oder viele Ihrer Kollegen vom US-Militär/ CIA u.a. es in Mittel- und Südamerika waren und in anderen Teilen der Welt noch immer sind.
Solange es solche ferngesteuerten Menschen wie Sie oder die Fanatiker jedweder politischen oder religiösen Couleur gibt werden wir nicht friedlich miteinander auskommen.
Sie und die echten oder vermeintlichen Terroristen brauchen sich ganz offensichtlich gegenseitig zur Rechtfertigung ihrer jeweiligen Existenz.
Bitte seien Sie ob meiner harten Worte nicht beleidigt, sondern lesen Sie noch mal meinen ersten Text vom 29.03. und denken Sie ernsthaft darüber nach was dort über uns und diejenigen, die uns manipulieren (wollen) steht – vielen Dank!
Ich hoffe, Sie konnten meine Sätze soweit inhaltlich (und hoffentlich intellektuell) verstehen, weiß ich doch wie schwierig es ist in einem anderen Land in dessen spezielle Sprachgewohnheiten rein zu kommen – es geht mir hier im Süden der Welt genauso.
RaBauke83 (30.03.2008, 18:10 Uhr)
@gmathol
Du hast wirklich von gar nichts ne Ahnung, aber Gott sei Dank entlarvst du dich durch deine unqalifizierten Kommentare selbst. Was ist den dein Vorschlag für eine bessere Welt du wicht ? Solln die Amis und die anderen unverichteter Dinge aus dem Irak abziehen, damit sich Schiiten und Sunieten (Wenn du überhaupt ne Ahnung hast wovon ich rede) gegenseitig umbringen ? Dann wird es das 100 fache an Opfern zu beklagen geben. Oder willst du das mit den Junx da unten bei nem Fencheltee ausdiskutieren ?? Bitte, aber beschwer dich nicht wenn du dann um 19.oo Uhr in den Nachrichten ohne Kopf auftauchst....
042020 (30.03.2008, 16:14 Uhr)
@hbbear
mein deutsch ist nicht das beste, das weiss ich.
doch musst mal lesen, habe dir gesagt was mit Phoshpor/Napalm usw
los ist?
wer spricht den von Moral, wen du nur versuchen kannst mit beleidigungen anzukommen bist hier falsch.
please keep you head in the sand ?wen ein deutscher nicht recht bekommt gehts los mit beleidigungen
usw.kannst eben die wahrheit nicht vertragen.
armer mensch ?
hbbaer (30.03.2008, 16:03 Uhr)
@ 042020 Capt. USMC/ret.
Was redest du von Moral, von Phosphor, Napalm etc,? Du kannst ja nicht einmal mit deinem Gehirn umgehen und dann Ret.!!
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