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Im Zuge von Ermittlungen zum Militärputsch von 1997 hat die türkische Justiz am Mittwoch Untersuchungshaft gegen sechs aktive Generäle und fünf pensionierte Generäle verhängt.
Die chinesische Führung hat offenbar Abstand von einer Verschärfung des Strafrechts genommen, die es der Polizei offiziell erlaubt hätte, Verdächtige monatelang an einem geheimen Ort festzuhalten.
Der Anblick verstört: Ein Foto von Anders Behring Breivik zeigt den Massennmörder von Oslo und Utøya unmittelbar nach seinen Taten: Im Kampfanzug zwischen Holz und Polstermöbeln.
Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat Vorwürfe zurückgewiesen, seine Regierung setze die Medien unter Druck und lasse Journalisten wegen kritischer Berichterstattung ins Gefängnis werfen.
Frankreich will Ausländer ohne gültige Papiere nicht mehr automatisch inhaftieren, auch wenn sie sich einer Abschiebung verweigern.
Angesichts der Inhaftierung Dutzender Journalisten in der Türkei hat sich die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) besorgt über die Pressefreiheit in dem Land geäußert.
Nach wiederholten Dementis der Behörden in Teheran hat eine oppositionelle Website ihre Angaben zurückgenommen, wonach der iranische Oppositionsführer Mir-Hossein Mussawi und dessen Frau inhaftiert wurden.
Im Putsch-Prozess gegen hochrangige türkische Armeeangehörige hat die Staatsanwaltschaft die Inhaftierung von rund 180 Angeklagten beantragt.
Die Bundesregierung hat am Montag den iranischen Botschafter in Berlin einbestellt und ihren "Unmut" über die Inhaftierung der beiden deutschen Journalisten im Iran zum Ausdruck gebracht.
Wegen der Inhaftierung eines ägyptischen Menschenrechtsanwalts in Saudi-Arabien sind viele Ägypter zu Protesten auf die Straße gegangen. Riad reagiert und schließt seine Botschaften.
Gauck setzt ein Zeichen: Eigentlich hätte er im Mai auf der Krim andere europäische Präsidenten treffen wollen, doch um auf das Schicksal von Julia Timoschenko aufmerksam zu machen, sagte der Bundespräsident jetzt ab.
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