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Trotz anhaltender Sicherheitsprobleme im Irak wollen die USA ihren Kampfeinsatz in dem Land am Monatsende offiziell beenden und einen Teil ihrer Soldaten abziehen.
Barack Obama schreitet zwischen sandfarbenen Armeelastern ans Rednerpult, langsam zoomt die Kamera auf den US-Präsidenten.
US-Präsident Obama war nach Kabul gereist, um Wahlkampf zu machen und ein Abkommen mit Afghanistan zu unterzeichnen. Die Taliban lehnen den Vertrag ab ? und antworteten mit Gewalt.
Zwei Ex-Generäle der britischen Armee haben die US-Militärstrategie im Irak und Ex-US-Verteidigungsminister Rumsfeld scharf kritisiert. Während in den USA die Debatte über den Irak-Einsatzes tobt, ziehen die Briten ihre Truppen aus Basra ab.
Die astronomischen Kosten des US-Einsatzes im Irak sorgen für Unruhe unter den Politikern: Nun fordert auch der Senat NATO-Truppen für den Irak.
Der Einsatz der britischen Armee im Irak ist offiziell beendet: Nach sechs Jahren haben die Briten in der Militärbasis von Basra vier Wochen früher als geplant ihre Aufgaben an die Amerikaner übergeben. Gleichzeitig haben der britische Premierminister und der irakische Regierungschef in London eine "Erklärung der Freundschaft, Partnerschaft und Zusammenarbeit" unterzeichnet.
Opel soll aus GM-Konzern herausgelöst werden, Merkel und Tusk betonen deutsch-polnische Beziehungen, Ergebnislose Tarifverhandlungen bei der Telekom, Obama stellt Weichen für Ende des Irak-Einsatzes
Die britische Regierung will ihr militärisches Engagement im Irak bis zum Sommer kommenden Jahres beenden und ihre Truppen nach Hause holen. Das gab Premierminister Gordon Brown in Bagdad bekannt. Browns Überraschungsbesuch wurde von einem schweren Bombenanschlag überschattet.
Eigentlich wollte Prinz Harry für eine Weile "in Deckung" bleiben. Aber die Aussicht auf die Barmädchen im "Cowboy Club" von Calgary war zu verlockend. Über den Irakkrieg sprach Harry nicht mit Kellnerin Cherie: "Ob ich Unterwäsche trage oder nicht, war alles, was er im Kopf hatte."
Die Abstimmung über die neue, von den USA eingebrachte Irak-Resolution ist wegen weiterer Vorbehalte Russlands verschoben worden, das sich nochmals mit Deutschland und Frankreich abstimmen möchte.
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